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Sichere Landung auf dem Weg zum Berufseinstieg

Flugsimulator Sichere Landung auf dem Weg zum Berufseinstieg

Im Projekt "Follow Me Next Generation" lernen Schülerinnen, wie man einen Airbus fliegt – und bauen dabei Selbstvertrauen bei der Ausbildungssuche auf. Das Projekt wurde von der Region Hannover und der Agentur für Arbeit finanziert und richtet sich in dieser Form zum ersten Mal nur an Mädchen.

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Rinna Kuraischi und Regina Ruff im Flugsimulator.

Quelle: Wallmüller

Hannover. Rinna Kuraischi und Regina Ruff haben eine sichere Landung hingelegt – im Simulator mit einem Airbus A 320 im virtuellen Nizza. Pilotinnen wollen sie trotzdem nicht werden. Das haben sie bei dem Simulatorbesuch am Flughafen im Rahmen des Projektes „Follow Me Next Generation“ herausgefunden.

Im Projekt "Follow Me Next Generation" lernen Schülerinnen, wie man einen Airbus fliegt – und bauen dabei Selbstvertrauen bei der Ausbildungssuche auf. Das Projekt wurde von der Region Hannover und der Agentur für Arbeit finanziert und richtet sich in dieser Form zum ersten Mal nur an Mädchen.

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Über einen Zeitraum von fast zwei Jahren haben die beiden Zehntklässlerinnen der IGS Vahrenwald bei der Firma Sim & Learn, angesiedelt in der Nachbarschaft des Airports, regelmäßig in Personalcoachings Einblicke in verschiedene Berufe erhalten und dabei viel über Selbstvertrauen und Kommunikation gelernt. Finanziert wird das Projekt, an dem insgesamt 52 Schülerinnen der integrierten Gesamtschulen Garbsen und Vahrenwald sowie der Langenhagener Robert-Koch-Realschule teilgenommen haben, zu gleichen Teilen von der Agentur für Arbeit und der Region Hannover.

Geht das Konzept auf? Kuraischi hat das Projekt mehr Selbstvertrauen gebracht, „sonst könnte ich dieses Interview gar nicht führen“, räumt sie ein. Und durch die Simulatorbesuche hat sich tatsächlich ein Berufswunsch ergeben: Nicht Pilotin, aber Fluglotsin möchte Kuraischi gern werden.

fxm

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