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Forschungszentrum Nife in Hannover eröffnet

Forschung zur Biomedizintechnik Forschungszentrum Nife in Hannover eröffnet

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat am Donnerstag das Niedersächsische Zentrum für Biomedizintechnik, Implantatforschung und -entwicklung (Nife) in Hannover eröffnet. Dort kooperieren MHH, Leibniz-Uni und TiHo unter einem Dach.

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Im Nife entwickeln Forscher auch baterienabweisende Oberflächen.

Quelle: Sebastian Kahnert

Hannover. 280 Forscher aus drei hannoverschen Hochschulen arbeiten von Donnerstag an unter einem Dach an innovativer Spitzenforschung. Für das Niedersächsische Zentrum für Biomedizintechnik, Implantatforschung und -entwicklung (Nife) kooperieren Medizinische Hochschule Hannover, Leibniz-Universität und Tierärztliche Hochschule in einem beispielhaften Verbund.

"Auf dem Institut liegen große Hoffnungen. Der Biomedizintechnik kommt angesichts der alternden Bevölkerung große Bedeutung zu. Und es ist kein Zufall, dass das Nife in Hannover liegt", betonte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka bei der Eröffnung. Auf 7000 Quadratmetern beschäftigen Wissenschaftler sich in dem 60 Millionen Euro teuren Neubau mit innovativen Implantaten im Bereich Herz, Hören, Zahn und Orthopädie und entwickeln Strategien gegen Infektionen. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) geht fest davon aus, dass der anwendungsorientierte Forschungsverbund die Ansiedlung von Biotechnologiefirmen beschleunigen wird.

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