Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Forschungszentrum Nife in Hannover eröffnet

Forschung zur Biomedizintechnik Forschungszentrum Nife in Hannover eröffnet

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat am Donnerstag das Niedersächsische Zentrum für Biomedizintechnik, Implantatforschung und -entwicklung (Nife) in Hannover eröffnet. Dort kooperieren MHH, Leibniz-Uni und TiHo unter einem Dach.

Voriger Artikel
Kirchentag findet 2023 oder 2025 in Hannover statt
Nächster Artikel
Warnung vor falschen Polizisten in Hannover

Im Nife entwickeln Forscher auch baterienabweisende Oberflächen.

Quelle: Sebastian Kahnert

Hannover. 280 Forscher aus drei hannoverschen Hochschulen arbeiten von Donnerstag an unter einem Dach an innovativer Spitzenforschung. Für das Niedersächsische Zentrum für Biomedizintechnik, Implantatforschung und -entwicklung (Nife) kooperieren Medizinische Hochschule Hannover, Leibniz-Universität und Tierärztliche Hochschule in einem beispielhaften Verbund.

"Auf dem Institut liegen große Hoffnungen. Der Biomedizintechnik kommt angesichts der alternden Bevölkerung große Bedeutung zu. Und es ist kein Zufall, dass das Nife in Hannover liegt", betonte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka bei der Eröffnung. Auf 7000 Quadratmetern beschäftigen Wissenschaftler sich in dem 60 Millionen Euro teuren Neubau mit innovativen Implantaten im Bereich Herz, Hören, Zahn und Orthopädie und entwickeln Strategien gegen Infektionen. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) geht fest davon aus, dass der anwendungsorientierte Forschungsverbund die Ansiedlung von Biotechnologiefirmen beschleunigen wird.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

300.000 Kunden am dritten Adventswochenende in der City

Es ist Hochsaison für Geschenkekunden: Etwa 300.000 Menschen strömten allein am Sonnabend in Kaufhäuser und Geschäfte. Wer das erledigt hatte und danach noch zum Weihnachtsmarkt wollte, musste Zeit mitbringen: Zwischen Marktkirche, Holzmarkt und Ballhofplatz war zeitweise kaum Durchkommen.