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Hanebuth will in Spanien arbeiten

Nach der Haftentlassung Hanebuth will in Spanien arbeiten

Frank Hanebuth ist aus dem Gefängnis in andalusischen Cadiz entlassen worden. "Bevor er auf freien Fuß kommt, müssen wir noch ein paar Formalitäten erledigen", hatte sein spanischer Anwalt Gonzalo Boye Tuset noch am Montagmittag auf Anfrage der HAZ gesagt. Bis zur Verhandlung will Hanebuth in Spanien arbeiten.

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Der frühere Hells-Angels-Chef Hannovers soll in Kürze aus dem Gefängnis in Spanien entlassen werden.

Quelle: dpa

Cadiz/Hannover. Wo der 50-Jährige bis zum Prozessauftakt gegen ihn und die anderen rund 50 Beschuldigten der Operation "Casablanca" wohnen wird, steht nach Informationen des Anwaltes noch nicht fest. "Bis zur Verhandlung wird sich Herr Hanebuth gemeinsam mit uns auf seine Verteidigung vorbereiten", sagt Boye Tuset. "Und er wird wie jede andere normale Person arbeiten gehen."

Gegen eine Zahlung von jeweils 60.000 Euro seien Hanebuth und sein Stellvertreter Khalid Yousafi am Montag vorerst freigekommen, verlautete aus spanischen Justizkreisen.

Der Verhandlung, für die es noch immer weder einen Termin noch eine konkrete Anklageschrift gibt, sieht Boye Tuset relativ entspannt entgegen. "Die Entscheidung des Obersten Gerichts, unseren Mandanten aus der Haft zu entlassen, werten wir als Zuspruch für uns", sagt Boye Tuset. "Zudem zeigt es, dass sowohl der Ermittlungsrichter Eloy Velasco als auch der zuständige Staatsanwalt José Grinda falsch liegen."

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