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Freya Markowis ist Grünen-Spitzenkandidatin

Kommunalwahl Freya Markowis ist Grünen-Spitzenkandidatin

Die Grünen haben Freya Markowis zur Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl 2016 bestimmt. Die Grünen-Fraktionschefin im Rat erhielt dafür 59 von 77 abgegebenen Stimmen. Insgesamt haben knapp 100 Mitglieder an der Versammlung teilgenommen. Das eher schwache Ergebnis führt Markowis darauf zurück, dass die Grünen bisher nicht explizit Spitzenkandidaten benannten.

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Neue Grünen-Spitzenkandidatin: Freya Markowis.

Quelle: Eberstein

Hannover. Mehr Zustimmung gab es dafür, dass Markowis die Südstadt-Wahlliste anführt (78 von 95 Stimmen).

Markowis will in der nächsten Legislaturperiode ein besonderes Augenmerk auf die Integration von Flüchtlingen legen. „Es ist wichtig, dass wir echte Teilhabe ermöglichen durch Zugang zu Kitas, Schulen und Arbeitsplätzen“, sagt die Grünen-Politikerin. Sie denkt dabei an städtische Programme zur Arbeitsbeschaffung und auch an die Unterstützung von Betrieben, die Flüchtlinge ausbilden. Die 32-jährige Politikwissenschaftlerin arbeitet als Gleichstellungsbeauftragte bei der Stadt Lehrte und ist Mutter eines vierjährigen Jungen.

Auf aussichtsreiche Listenplätze kamen die Ratspolitiker Katrin Langensiepen (Linden-Limmer), Bildungsexpertin Silvia Klingenburg-Pülm (List), die besonders viel Zustimmung erhielt (95 von 98 Stimmen) und Patrick Drenske (Nord). Norbert Gast, bisher stellvertretender Bezirksbürgermeister in Mitte, kandidiert neu für den Rat.

Zu den Schwerpunkten des Wahlprogramms gehören Umwelt, Klimaschutz, Soziales, Bildung, Vorfahrt für Radverkehr, Investitionen in sozialen Wohnungsbau. Hannover als wachsende Stadt brauche Wohnungen, betont Stadtverbandschef Tobias Lewerenz. „Wir wollen eine Balance zwischen Wohnungsbau und dem Schutz ökologisch wichtiger Flächen finden.“ Lewerenz konstatiert einen stärkeren Bedarf an Bürgerbeteiligung außerhalb vorgegebener Wege. „An Wasserstadt Limmer und Steintor zeigt sich, dass viele Bürger auch noch mitreden wollen, wenn Planungen weit fortgeschritten sind.“     

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