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"Heilen in Christi Namen"

Friederikenstift feiert Jubiläum "Heilen in Christi Namen"

Mit einem Gottesdienst und einem Festakt in der voll besetzten Neustädter Hof- und Stadtkirche ist am Sonntag das 175-jährige Jubiläum des Diakoniekrankenhauses Friederikenstift offiziell gewürdigt worden.

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Der Festakt zum Jubiläum in der Neustädter Hof-und Stadtkirche.

Quelle: Hagemann

Hannover. Hannovers älteste Klinik ist 1840 aus dem von Ida Arenhold gegründeten Frauenverein für Armen- und Krankenpflege hervorgegangen.

Weil gleichzeitig Erntedank war, wählte Landesbischof Ralf Meister für seine Predigt das Gleichnis vom habgierigen Kornbauer aus dem Lukas-Evangelium und schlug einen Bogen. Die Häuser der Diakonie stünden vor einschneidenden Änderungen. „Dabei müssen wir Fragen behandeln, die in anderen Einrichtungen gar nicht gestellt werden“, sagte Meister. Bei derartigen Prozessen werde immer Effizienz zuerst genannt. Es dürfe aber nicht vergessen werden, dass „Heilen in Christi Namen unser Auftrag bleibt“. Mathias Winkelhake, Vorsitzender der Geschäftsführung, betonte, man bleibe dem christlich-diakonischen Weltbild verpflichtet.

Festakt zum Jubiläum mit Gottesdienst in der Neustädter Hof-und Stadtkirche.

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Dass Gottesdienst und Festakt lockere Momente hatten, lag unter anderem an den Friederiken Sisters, dem Gesangsensemble des Hauses, sowie an der Schwesternschülerin Nele Böversen. Sie trug die Bibelstelle aus dem Lukas-Evangelium in Gedichtform vor. Am Ende der Reden ging es mit einem Empfang im Großen Saal der Klinik weiter. Dabei wurde auch das Ida-Arenhold-Mosaik präsentiert. Wer will, kann gegen eine Spende einzelne Tafeln des Gesamtwerks erwerben.

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