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„Für die schnelle Stadtfahrt ist das e-Auto super“

Advertorial „Für die schnelle Stadtfahrt ist das e-Auto super“

Tag 6 beim großen HAZ-Test: Barbara Wierse nutzt den e-Golf für kurze Fahrten zur Arbeit und die Wege mit den Kindern. Und so hat sie den Tag erlebt.

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Der Umgang mit dem Wagen geht immer leichter von der Hand: Ralf und Barbara Wierse mit dem e-Golf.Foto: Körner

Hannover. Im Stadtverkehr bewährt sich unser e-Testgolf. Fast eine Woche lang ist er jetzt bei Familie Wierse aus Pattensen-Reden im Einsatz. Während es am Anfang viele Fragezeichen zu den technischen Besonderheiten und etwa zur Ladeinfrastruktur gab, geht die Nutzung jetzt immer leichter von der Hand.

Barbara Wierse und ihr Mann Ralf teilen sich im Tageswechsel den Zugriff auf den Testwagen. Am Donnerstag benutzte Barbara Wierse ihn, um morgens zur Arbeit zu fahren - die Lehrerin arbeitet an der Ludwig-Windthorst-Schule in der Südstadt. Während der Wagen morgens auf dem Hinweg fast genauso viel angezeigte Kapazität verlor, wie sie gefahren ist, war der Verbrauch auf dem Rückweg deutlich höher. „Vielleicht bin ich etwas rasanter gefahren, das macht sich sofort in der Reichweite bemerkbar“, sagt sie. „Ich habe es etwas eilig gehabt.“ Bei über Nacht geladenen 291 Kilometern Gesamtkapazität aber ist ein etwas höherer Verbrauch im Stadtverkehr nicht relevant. Bei Ankunft zu Hause hatte sie noch 259 Restkilometer auf dem Display.

Die brauchte sie auch bei Weitem nicht auf, als sie nachmittags mit Sohn Ingmar zum wöchentlichen Reiten auf einen Gutshof nach Gestorf fuhr. Auch hier war der Verbrauch auf dem Rückweg deutlich höher. Der Grund liegt auf der Hand: Der Starkregen erforderte das Anschalten von Scheibenwischern und Licht. Auch ein Auto mit Verbrennungsmotor verbraucht dann mehr Energie, beim e-Auto aber fällt das dank der präzisen Anzeige sofort auf.

Mit dem Fahrgefühl aber ist Testerin Wierse absolut zufrieden. Eigentlich ist sie keine Schnellfahrerin - aber an einer Ampel hat es sie gestern dann doch gereizt, als ein Mercedes neben ihr stark beschleunigte - den hängte sie innerhalb weniger Meter ab. „Er hat es probiert, aber ich habe es geschafft“, sagt sie stolz.

Am Abend ging es mit dem Wagen noch einmal zum Einkaufen nach Arnum. Mit 216 Restkilometern auf der Anzeige war aber auch das kein Problem.

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