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Pustekuchen und Lichtgestalten

GOP-Wintervarieté „Lichtgestalten“ Pustekuchen und Lichtgestalten

Viele Prominente ließen sich die Vorpremiere des GOP-Wintervarietés „Lichtgestalten“ in der Orangerie nicht entgehen. Bis zum 26. Januar ist die Show fast täglich zu sehen.

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Das GOP-Wintervarieté gastiert ab Sonnabend in der Orangerie.

Quelle: Frank Wilde

Hannover. Das Licht flammt auf und beleuchtet einen schnauzbärtigen Mann in mittleren Jahren. Allein steht er auf der Bühne und lässt eine Seifenblase wachsen. Das zarte Gebilde dehnt sich immer weiter aus, die Farben auf seiner Oberfläche wirbeln durcheinander, bis sich die Blase vom Pusterohr löst. Lautlos schwebt sie in Richtung Saaldecke und verschwindet in der Dunkelheit. Seifenblasen als Spiegel für Licht und Schatten – mit seinem Auftritt beweist der amerikanische Künstler Tom Noddy, dass die Schaumkugeln weit mehr sind als eine Kinderbelustigung. Als Einzelstücke und in Massen bringen sie die Farbe ins Showkonzept aus Hell und Dunkel. Die beiden Zustände sind in diesem Jahr das Thema des zehnten GOP-Wintervarietés, das am Freitag in der Orangerie in Herrenhausen vor rund 520 geladenen Gästen Vorpremiere feierte. Am Sonnabendabend folgt die erste öffentliche Show, und dann heißt es bis Ende Januar fast täglich: Spot an für die „Lichtgestalten“.

Das GOP-Wintervarieté „Lichtgestalten“ gastiert bis zum 26. Januar in der Orangerie Herrenhausen.

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Im dunklen Zuschauerraum lehnte sich am Freitag auch so mancher hannoversche Prominente in seinem Sitz zurück, um die artistischen Darbietungen zu verfolgen. Etwa Fußballschiedsrichterin Bibiana Steinhaus, Neurochirurg Madjid Samii und Messechef Wolfram von Fritsch. Auch Altbundespräsident Christian Wulff war der Einladung von GOP-Kreativdirektor Werner Buss gefolgt und kam mit seinem Sohn Linus. Beide fielen in den Applaus ein, nachdem das Verlöschen der Scheinwerfer die letzte Nummer beendet hatte. Ein lautstarker Dank für eine gelungene Erstaufführung.

Das Wintervarieté gastiert ab sofort bis zum 26. Januar in der Orangerie (montags keine Vorstellungen). Die Karten kosten zwischen 20 und 45 Euro.

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