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Gemütliche Alternative zur Klinikgeburt

Geburtshaus in der Nienburger Straße Gemütliche Alternative zur Klinikgeburt

Das Geburtshaus in der Nienburger Straße präsentiert sich beim Tag der offenen Tür mit hellen, freundlichen Räumen, die so gar nicht an ein Krankenhaus erinnern. Evelyn Kampfhofer und fünf andere Hebammen hatten die neuen Geburtsräume unter anderem durch ein Crowdfunding-Projekt finanziert.

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Hebamme Evelyn Kampfhofer hat Mila (l.) zur Welt gebracht. Die ist jetzt mit den Eltern Florian und Taniesse Apportin vorbeigekommen.

Quelle: Tim Schaarschmidt

Hannover. Baby Mila hat kein Geburtshaus mehr nötig. Das Kind von Florian und Taniesse Apportin wurde aber von Hebamme Evelyn Kampfhofer aus dem neuen „Geburtshaus & Hebammerei Herrenhausen“ auf die Welt geholt. Da wollten die Eltern das neue Arbeitsreich „ihrer“ Hebamme beim ersten Tag der offenen Tür in der Nienburger Straße 6 doch einmal bestaunen.

Das Geburtshaus in der Nienburger Straße präsentiert sich beim Tag der offenen Tür mit hellen, freundlichen Räumen, die so gar nicht an ein Krankenhaus erinnern. Evelyn Kampfhofer und fünf andere Hebammen hatten die Geburtsräume unter anderem durch ein Crowdfunding-Projekt finanziert.

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Die meisten anderen Besucher des zweiten hannoverschen Geburtshauses nutzten den Tag aber, um sich über eine der raren Möglichkeiten in der Landeshauptstadt für eine Geburt außerhalb einer Klinik zu informieren. Und sie fanden in dem neuen Geburtshaus zwei helle, freundliche Geburtsräume mit je einem separaten Bad vor, die mitsamt Holzboden und Kommode so gar nicht an ein Krankenhaus oder gar einen Kreißsaal erinnerten. Evelyn Kampfhofer und fünf andere Hebammen hatten die neuen Geburtsräume unter anderem durch ein Crowdfunding-Projekt finanziert. 8000 Euro wollten die Frauen für einen Raum mit großer Geburtsbadewanne sammeln. Die privaten Budgets seien verbraucht gewesen, hieß es. Knapp 12.600 Euro kamen am Ende zusammen und halfen, das neue Geburtshaus fertigzustellen.

Das ist offenbar dringend nötig. Man bekomme sogar schon Anfragen aus Berenbostel oder Benthe, von Frauen, die in Hannover entbinden wollten, weil sie im ländlichen Raum nichts fänden, sagt Kampfhofer.

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