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Geisterstation wird doch nicht zur Lasertag-Halle

Anlage unter dem Raschplatz Geisterstation wird doch nicht zur Lasertag-Halle

Die sogenannte Geisterstation der Stadtbahn unter dem Raschplatz bleibt auf längere Sicht ungenutzt. Pläne, dort eine Lasertag-Halle einzurichten, werden nicht realisiert. Die Station liegt seit vier Jahrzehnten still.

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Wird nicht zur Lasertag-Arena: Die Geisterstation unter dem Raschplatz.

Quelle: Wilde/dpa/Montage

Hannover. Nach Angaben von Stefan Harcke, Geschäftsführer der zuständigen Infrastrukturgesellschaft (Infra) der Region, werden vorgelegte Pläne für die Geisterstation nicht weiter verfolgt. Die Station wurde ursprünglich für eine mögliche vierte Tunnelstrecke im City-Bereich angelegt. Weil diese nie gebaut wurde, liegt die Anlage seit Jahrzehnten still.

Zwischenzeitlich hatten unterschiedliche Interessenten angefragt, dort etwa eine sogenannte Lasertag-Arena (eine Art Schießspiel) oder eine Skaterbahn anzulegen. Die Infra hatte sich zunächst prinzipiell offen gezeigt. „Inzwischen gibt es aber den politischen Willen, die langfristige Option auf eine vierte unterirdische Strecke zu erhalten“, sagt Harcke. Dem stünde eine Freigabe der Geisterstation im Weg.

Die Station unter dem Raschplatz wurde ursprünglich für eine mögliche vierte Tunnelstrecke im City-Bereich angelegt. Weil diese nie gebaut wurde, liegt die Anlage seit Jahrzehnten still.

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