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Aus der Stadt Das war der Morgen in Hannover am 13. Oktober
Hannover Aus der Stadt Das war der Morgen in Hannover am 13. Oktober
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11:00 13.10.2015
HAZLive: Das ist der Morgen in Hannover. Quelle: Montage
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++ 11.00 Uhr: Das war der Morgen

Der Newsticker an diesem Dienstag endet an dieser Stelle. Wir wünschen allen Lesern noch einen schönen Tag und einen angenehmen Start in die Woche. Natürlich halten wir Sie auf HAZ.de den ganzen Tag über Nachrichten aus Hannover und der Welt auf dem Laufenden. Möchten Sie etwas nachlesen? Hier geht es zum HAZ-live-Archiv.

++ 10.45 Uhr:  Eröffnung der Ausstellung "Vergessene" Geschichte: Berufsverbote

Politische Verfolgung in der Bundesrepublik Deutschland Die Ausstellung ist bis zum 17. Dezember zu sehen und wird von der Niedersächsischen Initiative gegen Berufsverbote veranstaltet. Zusammengestellt wurde sie von sechs vom Berufsverbot betroffenen niedersächischen Lehrern. Es handelt sich um eine bundesweite Wanderausstellung, im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Totale Kontrolle - Überwachungswahn und das Ende der Freiheit".

++ 10.28 Uhr: Schauspielhaus führt den "Struwwelpeter" auf

Das Schauspielhaus führt in dieser Saison das Theaterstück "Shockheaded Peter" auf. Es geht um die Geschichten aus dem "Struwwelpeter" von Heinrich Hoffmann aus dem 19. Jahrhundert, die die deutsche Kulturgeschichte prägten. 1998 entwickelten die britischen Theatermacher und Puppenbauer Phelim McDermott und Julian Crouch daraus eine Junk Opera für Erwachsene. Bei der Inszenierung in Hannover führt der Norweger Erik Ulfsby erstmals in Deutschland Regie. Heute gibt es erste Einblicke.

++ 10.08 Uhr: Die Linie 4 fährt wieder

Die Störung auf der Stadtbahnlinie 4 ist behoben, die Bahn fährt nun wieder zwischen Garbsen und Freudentalstraße. Grund für die 20-minütige Störung war ein Ausfall im Gleichrichterwerk in Marienwerder, die Üstra-Sprecherin Katja Raddatz erklärte.

++ 9.50 Uhr: VW legt Designzentrum auf Eis

Als Folge des Abgas-Skandals legt Volkswagen erste Investitionen auf Eis. Außerdem kratzen die erwarteten Kosten an der Kreditwürdigkeit des Autobauers. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat VW herabgestuft. Nach HAZ-Informationen verzichtet der Konzern zunächst auf ein neues Designzentrum in Wolfsburg, das auf 35 000 Quadratmetern Fläche 530 Menschen Arbeitsplätze bieten sollte. Baustart war bereits im Frühjahr, ursprünglich sollte das Multimillionen-Projekt 2018 beendet sein.

++ 9.30 Uhr: IS-Prozess wird fortgesetzt

Der Prozess gegen zwei IS-Kämpfer aus Wolfsburg wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wird fortgesetzt: Einem der beiden Angeklagten wird außerdem die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Er soll laut Anklage der Bundesanwaltschaft bereit gewesen sein, für den IS als Selbstmordattentäter zu sterben. Die beiden 26 und 27 Jahre alten Männer waren 2014 nach Syrien ausgereist, aber nach wenigen Monaten wieder zurück nach Deutschland gekommen. 

++ 9.12 Uhr: Probleme auf der Stadtbahnlinie 4

++ 8.54 Uhr: Frauenchor singt im Amtsgericht

Unter dem Titel „ÜberFrauen“ präsentiert das hannoversche Frauen-Vokalensemble CantAria im Amtsgericht Hannover ein A-cappella-Konzert. Das Programm mit Werken von Brahms, Distler, Holst und Rautavaara spannt einen Bogen von der Romantik bis zur Moderne. CantAria war Preisträger beim 8. Niedersächsischen Chorwettbewerb. Das Konzert unter Leitung von Felicia Nölke beginnt um 20 Uhr am Volgersweg 1. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

++ 8.33 Uhr: Zwei weitere Staus im Berufsverkehr

Auf der A37 staut sich der Verkehr zwischen Burgdorf-Beinhorn und Hannover-Buchholz wegen hoher Verkehrsbelastung auf zwei Kilometern Länge. Nach einem Unfall auf der A7 gibt es zwischen dem Dreieck Hannover-Nord und Altwarmbüchen drei Kilometer Stau: Nach einem Unfall sind dort zwei Fahrspuren gesperrt.

++ 8.18 Uhr: Uni-Professor vor Gericht

Vor Gericht steht ein Universitäts-Professor aus Hannover und Göttingen. Er behauptete, auch für den amerikanischen Geheimdienst tätig zu sein, entpuppte sich jedoch als Hochstapler. Nun ist er wegen 14-fachen Betrugs angeklagt, denn er hat seine Opfer laut Anklage um etliche Zehntausend Euro geprellt.

++ 7.59 Uhr: Weil unterrichtet Landtag über VW

Heute  will Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) den Landtag über die Geschehnisse bei VW unterrichten. Die FDP hatte die Frage aufgeworfen, ob es eigentlich richtig sei, dass das Land keine „geschulten“ Kontrolleure in den Aufsichtsrat entsende. Weil wies vor der Landtagssitzung Kritik an der Gesellschafterstruktur von VW zurück. „Die Abgas-Affäre hat mit der Anteilseignerschaft des Landes Niedersachsen schlichtweg nichts zu tun“, sagte er der HAZ.

++ 7.42 Uhr: Taugt die "Lichtwolke" zum neuen Wahrzeichen am Kröpcke?

++ 7.25 Uhr: Wieder Stau auf der A2

Auch an diesem Morgen gibt es wieder Staus auf der A2: Zwischen Bad Nenndorf und Wunstorf-Luthe sind es fünf Kilometer wegen der Baustelle. Zwischen Lehrte-Ost und Lehrte stauen sich die Fahrzeuge wegen einer Baustelle auf zwei Kilometern Länge.

++ 7.07 Uhr: Debatte um das Ihme-Zentrum

Heutzutage wird wieder viel über „Verdichtung im Städtebau“ gesprochen. Ein prominentes Beispiel für starke Verdichtung steht an der Grenze zwischen Linden und Innenstadt: das Ihme-Zentrum. Von den einstigen städtebaulichen Idealen, von Geschichte und Gegenwart und vielleicht auch Zukunft des Zentrums handelt heute Abend eine Podiumsdiskussion im Historischen Museum mit den Architekten Prof. Ekkehard Bollmann und Gerd Runge, HAZ-Journalist Conrad von Meding und langjähriger Bewohnerin und Künstlerin Margitta Abels. Die Moderation übernimmt Jan Sedelies. Start ist um 18 Uhr im Museum am Holzmarkt, der Eintritt ist frei.

++ 6.52 Uhr: "Lichtwolke" sorgt für Gesprächsstoff

Die Inbetriebnahme der "Lichtwolke", der abends leuchtenden Skulptur über dem Kröpcke, ist am Montagabend groß gefeiert worden. Die Anwesenden waren begeistert und werden heute Freunden und Arbeitskollegen vom neuen Wahrzeichen am Kröpcke berichten.

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Endlich ist es so weit: Die Lichtwolke über dem Kröpcke wurde zum ersten Mal eingeschaltet.

++ 6.36 Uhr: Infa geht weiter

Es ist wohl die Messe in Hannover, die die meisten Menschen aus der Landeshauptstadt und dem Umland anlockt: Die Infa. Die früher als "Hausfrauenausstellung" titulierte Messe zeigt alles rund um Lebensart, Wohnen, Dekorieren, Handarbeiten, Basteln, Genießen – und nicht zuletzt: Weihnachten.

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Die Infa ist nach Angaben des Veranstalters die größte Erlebnis- und Einkaufsmesse Deutschland. Die HAZ hat sich bei einem Rundgang an den Ständen umgesehen.

++ 6.18 Uhr: Klage wegen Tod eines Windhundes

Eine Hundebesitzerin klagt nach Tod ihres Windhundes gegen eine private Tierklinik auf Schadensersatz Die Klägerin will 900 Euro Schadensersatz für die Anschaffung eines neuen Hundes wegen angeblich schuld- und fehlerhafter Behandlung. Die Klinik kümmerte sich aus Sicht der Klägerin nicht ausreichend um ihr Tier.

++ 6 Uhr: Der Morgen in Hannover

Guten Morgen aus dem Newsroom der HAZ! Mit unserem Live-Ticker „HAZ live“ starten Sie gut informiert in den Tag. Bis um 11 Uhr lesen Sie an dieser Stelle alle wichtigen Nachrichten aus Hannover und Niedersachsen.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
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Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Zahl der Verkehrsunfälle in der Region Hannover hat einen neuen Höchststand erreicht. Als Hauptunfallursachen gelten der Analyse zufolge überhöhte Geschwindigkeit und Fahren unter dem Einfluss von Alkohol. Nach Informationen der HAZ ist allerdings ein weiteres Problem mutmaßlich Auslöser für schwere Verkehrsunfälle: die Ablenkung der Autofahrer durch Telefonieren oder Tippen auf dem Handy. 

Tobias Morchner 15.10.2015
Aus der Stadt Hannovers neue "Lichtwolke" - Dem Kröpcke geht ein Licht auf

Erst ging ein Raunen durch die Menge, dann gab es Applaus: Oberbürgermeister Stefan Schostok hat am Montag die „Lichtwolke“ am Kröpcke in Betrieb genommen. Bei Nacht – da waren sich alle Besucher der Eröffnung einig – ist sie eine echte Bereicherung. Nur bei Tageslicht sind viele Passanten skeptisch. 

Conrad von Meding 12.10.2015

Hundehalter wollen ihr Tier nicht anleinen, Trinkergruppen und Drogenabhängige halten sich auf Spielplätzen auf: Hannovers Parkrangern schlägt immer mehr Aggressivität entgegen. Künftig wollen sie nur noch zu zweit auf Streife gehen.

Andreas Schinkel 15.10.2015
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