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Aus der Stadt Hannover-Lexikon Hanebuth, Jasper
Hannover Aus der Stadt Hannover-Lexikon Hanebuth, Jasper
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15:16 02.10.2009

Während des 30-jährigen Krieges in schwedischen Diensten. Erwarb 1643 das hannoversche Bürgerrecht, das er wegen Steuerschulden bald wieder verlor. Gestand nach seiner am 14. 2. 1652 wegen Pferdediebstahls erfolgten Verhaftung 10 Diebstähle u. 19 Morde. Halsgericht am 3./4. 2. 1653; H. verurteilt, „mit dem Rade durch Zerstoßung seiner Glieder vom Leben zum Tode gerichtet zu werden“. – Eine 1967 in Groß-Buchholz angelegte Straße nach ihm benannt. Bei „Hanebuths Gang“ (Am Hohen Ufer) handelt es sich vermutlich um den Rest eines Durchgangs unter der Stadtmauer zur Leine. An der Bothfelder Kirche erinnert ein von dem Bildhauer Peter Köster geschaffener Grabstein an Jaspers 1661 verstorbenen jüngeren Bruder Hinrich. In unserer Serie stellen wir Auszüge aus dem jetzt von Klaus Mlynek und Waldemar R. Röhrbein herausgegebenen „Stadtlexikon Hannover“ vor.

r.

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