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Hannover Messe will von TTIP profitieren

Freihandelsabkommen von EU und USA Hannover Messe will von TTIP profitieren

Die weltgrößte Industrieschau Hannover Messe will mit ihrem diesjährigen Partnerland USA für einen Durchbruch beim umstrittenen transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP werben. Dieses ist umstritten: Kritiker fürchten etwa eine Aufweichung von Verbraucherrecht zugunsten von Geschäftschancen.

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US-Botschafter John B. Emerson wird von Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Hannover Messe AG (r-l), begrüßt.

Quelle: dpa

Hannover. "Wir teilen die Meinung der deutschen Industrieverbände, dass TTIP dem Maschinenbau und der Elektroindustrie auf beiden Seiten des Atlantiks mehr Wachstum und Arbeitsplätze bringen kann", sagte Messevorstand Jochen Köckler am Mittwoch in Hannover. Zu der Weltleitmesse von 25. bis 29. April hat sich US-Präsident Barack Obama angekündigt. TTIP ist umstritten. Kritiker fürchten etwa eine Aufweichung von Verbraucherrecht zugunsten von Geschäftschancen.

Mit dem geplanten Freihandelsabkommen Transatlantic Trade and Investment Partnership wollen die EU und die USA die weltgrößte Freihandelszone mit 800 Millionen Menschen schaffen. Mit dem Wegfall von Zöllen und anderen Handelshemmnissen soll auf beiden Seiten des Atlantiks mehr Wachstum entstehen. Verbraucher- und Umweltschützer fürchten jedoch, dass europäische Standards gesenkt werden könnten. Die Gespräche über TTIP laufen bereits seit Mitte des Jahres 2013.

dpa

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Vorbereitung für Obama-Besuch
Foto: Halten den Besuch auf einem Foto fest: Oberbürgermeister Schostok (links), US-Botschafter John B. Emerson und seiner Frau Kimberly vor dem Neuen Rathaus.

Oberbürgermeister Stefan Schostok hat am Mittwochvormittag den amerikanischen Botschafter im Rathaus empfangen. Schostok begrüßte John B. Emerson und seine Frau Kimberly vor dem Rathaus. Mit der Visite wird der Besuch des amerikanischen Präsidenten Barak Obama zur Hannover-Messe im April vorbereitet.

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