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Aus der Stadt Hannover präsentiert sich in München
Hannover Aus der Stadt Hannover präsentiert sich in München
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00:16 07.10.2016
Von Gunnar Menkens
Vorzeige-Projekt: Das neue Verwaltungsgebäude der Deutschen Bahn soll an der Stelle des alten Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) errichtet werden. Illustration: Kölbl/Kruse
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Hannover/München

Um es mit der Münchner Erklärung von Oberbürgermeister Stefan Schostok zu sagen: „Hannover wächst und entwickelt sich sehr dynamisch. Wir stehen für gute Rahmenbedingungen.“ Drei Neubauprojekte sollen diesen Anspruch dem Publikum in den Hallen näherbringen.

Da ist zum einen der Verwaltungsneubau der Deutschen Bahn auf dem früheren ZOB-Gelände. Das Grundstück wird derzeit vorbereitet, Ende des Jahres soll der Bau beginnen und zwei Jahre später fertig sein. Auf neun Geschossen entstehen 28 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche, 1100 Menschen sollen hier später einmal gegenüber des Bredero-Hochhauses arbeiten. Investitionsvolumen: rund 90 Millionen Euro.

Ein zweites „Top-Immobilien-Projekt“ (Stadt), ebenfalls präsentiert auf der Expo Real 2016, ist der neue Wohn- und Bürokomplex an der Podbielskistraße/Pasteurallee. Auf dem Gelände des früheren Oststadtkrankenhauses soll auf rund 70 000 Quadratmetern ein neues Stadtteilquartier entstehen. Vorgesehen sind 89 Mietwohnungen, dazu kommen 6500 Quadratmeter Büroflächen. Das sechsgeschossige Gebäude mit Tiefgarage und flexiblen Grundrissen soll im Frühjahr 2018 fertiggestellt sein.

Nicht weniger als ein Entree zur City ist die Idee für ein drittes großes Neubauprojekt. Gegenüber der Continental an der Ecke Vahrenwalder Straße/Philipsbornstraße entstehen, voraussichtlich vom zweiten Quartal nächsten Jahres an, Geschäfte, Gastronomie, Fitnessstudios, Arztpraxen und ein Hotel, darunter auf zwei Ebenen ein Parkhaus für 180 Fahrzeuge. Bruttogeschossfläche: 25 000 Quadratmeter. Bauschluss wird für das vierte Quartal 2018 angestrebt.

Auf der Münchner Messe für Gewerbeimmobilien sind mehr als 50 Städte vertreten. Die drei Projekte aus Hannover zählen zu den insgesamt 19 Vorhaben, die die Stadt unter dem Dach der Metropolregion Hannover, Braunschweig, Göttingen und Wolfsburg vorstellt. In den Kommunen der Region Hannover sind derzeit 776 Hektar Gewerbeflächen verfügbar, die Hälfte ist für Investoren sofort nutzbar, weil sie erschlossen sind, im Besitz der Gemeinden und mit gültigen Bebauungsplänen versehen.

Bei der Sparkasse Hannover steht offenbar ein massiver Abbau von Filialen und Arbeitsplätzen bevor. Mittwochnachmittag sollen die Mitarbeiter informiert werden. Dem Vernehmen nach sind bis zu 30 Standorte in der Region von der Schließung bedroht. Mehrere Hundert Arbeitsplätze könnten betroffen sein.

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