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Aus der Stadt Hannover wird zur gläsernen Stadt
Hannover Aus der Stadt Hannover wird zur gläsernen Stadt
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00:17 28.10.2016
Von Conrad von Meding
Quelle: Thomas Frey/dpa (Symbolbild)
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Hannover

Ziel ist es, Interessierten einen einfachen Zugang insbesondere zu Geodaten zu verschaffen, die keine Datenschutzrelevanz haben und ohnehin für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Dabei geht es zunächst um Grunddatenbestände wie etwa Übersichtskarten, Stadtkarten und Luftbilder sowie diverse Sonderthemen wie beispielsweise den Kinderstadtplan, die Radwege- und Freizeitkarte oder das Straßenverzeichnis.

Zu „Open Data“ gehört eigentlich aber auch, statistische Daten so offenzulegen, dass sie von Unternehmen weiterverarbeitet und von Bürgern zugunsten mehr Transparenz eingesehen werden können – etwa Angaben über die Zahl der Kindergartenplätze pro Stadtteil oder die eine Übersicht über Etatplanung der Stadt. Ob das auch in Hannover so kommt, ist unklar.

Man verspreche sich „positive Effekte für Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch für Bürger, die sich im Internet informieren möchten und Kartenmaterial für private Zwecke benötigen“, sagt Stadtsprecher Alexis Demos. Das Material könne dann kostenlos rund um die Uhr heruntergeladen werden. Während der Anlaufzeit 2017 könne es temporär zu Einschränkungen kommen, sagt Demos. Derzeit arbeite die Stadt daran, die organisatorischen Strukturen und technischen Voraussetzungen zu schaffen.

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