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Inklusion mit Script und Kamera

Filme übers Anderssein Inklusion mit Script und Kamera

Hannovers Schüler drehen Filme übers Anderssein: Bei einem Workshop lernen Jugendliche den Umgang mit der Kamera. Der Workshop ist Teil des Kurzfilmwettbewerbs für Inklusion und gegen Ausgrenzung, der unter dem Motto „ganz schön anders“ steht.

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Kamera läuft! Luana Amaral da Silva (l.) und Anna Minatsakis (r.) beim Interview.

Quelle: Surrey

Hannover.  Treppe hoch, Treppe runter: Immer wieder wird Anna Minatsakis die Stufen vor dem Kino im Künstlerhaus hoch- und wieder runtergescheucht. Die 15-Jährige wird dabei gefilmt. Hinter der Kamera steht Zahir Demirci, der unterschiedliche Einstellungen ausprobiert und Anweisungen gibt. „Wir probieren uns mit der Kamera aus. Das richtige Umgehen mit der Technik lernen wir im Workshop“, erklären die beiden Schüler.

Hannovers Schüler drehen Filme übers Anderssein: Bei einem Workshop lernen Jugendliche den Umgang mit der Kamera. Der Workshop ist wiederum Teil des Kurzfilmwettbewerbs für Inklusion gegen Ausgrenzung, der unter dem Motto „ganz schön anders“ steht.

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Weitere Infos...

... unter www.ganz-schoen-anders.org.

Der Workshop ist Teil des Kurzfilmwettbewerbs für Inklusion und gegen Ausgrenzung, der unter dem Motto „ganz schön anders“ steht. Ein gemischtes Team aus Schülern der Ludwig-Windthorst- Schule, die besucht Anna, und der Franz-Mersi-Schule für Sehbehinderte dokumentieren ihren „ganz schön anderen“ Alltag. Letztere besucht Zahir, dessen Sehkraft auf 30 Pronzent vermindert ist. Für den Wettbewerb entstehen zwei Filme. Die sehbehinderten Schüler porträtieren den Alltag von Anna, während ihre Gruppe eine Reportage in der Förderschule dreht.

Noch bis zum 31. Dezember können sich niedersächsische Schüler aus allen 9. und 10. Klassen (Förderschulen Klasse 8 bis 10) an dem Wettbewerb beteiligen und einen Kurzfilm einreichen. Dieser darf nicht länger als fünf Minuten sein. Der Hauptpreis ist eine Reise zur Berlinale.

Von Sandra Arm

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