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Hochschulen kämpfen um Sportabzeichen

Uni-Challenge 2016 Hochschulen kämpfen um Sportabzeichen

Sportler der Leibniz-Uni kämpfen um das Sportabzeichen - und messen sich bei der "Uni-Challenge" im Fernduell zum zweiten Mal mit anderen Hochschulen.

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Zum zweiten Mal beteiligt sich die Leibniz Universität am Wettbewerb "Sportabzeichen Uni-Challenge". Rund 200 Teilnehmer sind dafür zum Sport-Campus gekommen.

Quelle: Sielski

Hannover. Er läuft an, hebt ab - und landet bei 5,15 Meter in der Sandgrube. Ein kleiner Sprung für einen Sportler, aber ein großer Sprung für den Hochschulsport. "Ich bin zufrieden", sagt der 19-jährige Fabian Stemmer: "Das reicht fürs Goldene Sportabzeichen." Der Student ist einer von rund 200 Teilnehmern, die zur "Sportabzeichen Uni-Challenge" auf den Sport-Campus gekommen sind. Zum zweiten Mal beteiligt sich die Leibniz-Universität an dem Wettbewerb, den der Deutsche Olympische Sportbund und die Krankenkasse BKK 24 erfunden haben. Im Fernduell mit den Hochschulen in Kiel, Oldenburg und Vechta sammeln sie drei Stunden lang Punkte für Sportabzeichen-Disziplinen: Weitsprung und Werfen, Spring, Seilspringen und Kugelstoßen.

Zum zweiten Mal beteiligt sich die Leibniz Universität am Wettbewerb "Sportabzeichen Uni-Challenge". Rund 200 Teilnehmer sind dafür zum Sport-Campus gekommen.

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Professoren sind ebenso dabei wie Studierende oder Verwaltungsmitarbeiterinnen: "Das ganze ist nicht nur etwas für Leistungssportler", sagt Sebastian Knust vom Zentrum für Hochschulsport: "Wir wollen auch Leute in Bewegung bringen, die nicht täglich Sport treiben." Uni-Präsident Volker Epping startet bei strahlendem Sonnenschein im giftgrünen Trikot beim 3000-Meter-Lauf: "Wir wollen ein Zeichen dafür setzen,  dass jeder etwas für seine Gesundheit tun kann", sagt er - um 14 Minuten umd 48 Sekunden später schweißnass ins Ziel zu gehen: "Meine persönliche Jahresweltbestleistung", keucht der 57-Jährige zufrieden. Aber ansonsten gelte natürlich das olympische Motto: Dabeisein ist alles.

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