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Hundebesitzer in Sorge vor Giftködern

Nach Todesfall in Bemerode Hundebesitzer in Sorge vor Giftködern

Wut, Empörung, Angst: Hannovers Hundebesitzer reagieren entsetzt auf den Vorfall, bei dem ein Schnauzer-Mischling in Bemerode nach dem Fressen eines Giftköders gestorben war. Er hatte ein Stück Leberwurst mit Rattengift geschluckt. Die Polizei ermittelt.

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Ungezwungen Gassi gehen? Für viele Hundebesitzer derzeit undenkbar.

Quelle: Symbolbild

Hannover. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die Leberwurst absichtlich ausgelegt wurde. Wann die Tierquäler die tödlichen Köder am Viktoria-Saffe-Weg verteilten, können die Ermittler bisher aber noch nicht genau sagen. Unterdessen haben viele Hundebesitzer insbesondere im Süden der Stadt Angst, mit ihren Tieren ungezwungen Gassi zu gehen. Tierärzte raten sogar dazu, Hunden vorsichtshalber einen Maulkorb anzulegen.

Es war der erste Fall einer derartigen Tierquälerei seit gut einem halben Jahr in Hannover.  Anfang Juli 2015 hatten Unbekannte in der Calenberger Neustadt mit Angelhaken gespickte Leckerlis und mit Glasscherben präparierte Wurst ausgelegt. Verletzt wurde damals glücklicherweise kein Tier.

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