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Aus der Stadt 300 Kunstwerke zum 300sten Todestag
Hannover Aus der Stadt 300 Kunstwerke zum 300sten Todestag
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00:16 25.04.2016
Leibniz für jedermann: An 300 Bäumen in der Stadt können die Hannoveraner die Kunstwerke bis zum 18. November anschauen. Quelle: privat
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Hannover

Für das Projekt "Leibniz lebt" spielt die Zahl 300 eine entscheidende Rolle: Am 14. November 2016 wird der 300ste Todestag des Universalgenies Gottfried Willhelb Leibniz gefeiert. Er starb 1716 in Hannover. Ein Grund für 300 Schüler aus sechs Schulen 300 Bäume in der Stadt in Kunstwerke zu verwandeln. Sie bringen ihre Gedanken zu Leibniz mit Stift, Schere und Papier zum Ausdruck. Ihre Kunstwerke sollen jeden anregen, sich seine Gedanken zu dem deutschen Philosoph, Mathematiker, Historiker - kurz zum universalen Geist Leibniz - zu machen.

An dem Schülerprojekt nehmen Jugendliche aus der IGS Mühlenberg, der IGS Bothfeld, der IGS Vahrenheide/Sahlkamp, der IGS Linden, der Schillerschule und der Herschelschule teil.Im März haben sich die Schüler "ihren" Baum ausgesucht, in Workshops fertigen sie ihr ganz eigenes Leibniz-Kunstwerk an.

Am Freitag, 20. Mai, wird das Projekt um 17 Uhr im Landesmuseum Hannover eröffnet. Dann können alle Hannoveraner auf dem entstandenen Leibnizpfad zwischen den Bäumen wandeln. Unter www.leibnizlebt.de können die Standorte der Bäume aufgerufen werden.

Der Kunstwissenschaftler Jürgen Veith führt Interessierte auf Kunstspaziergängen zwischen den kreativ gestalteten Bäume entlang.

Bis zum 18. November werden die Kunstwerke ausgestellt. Damm werden die 300 teilnehmenden Schüler von Oberbürgermeister Stefan Schostok empfangen.

Hauptförderer des Projekts "Leibniz lebt" ist die Klosterkammer Hannover. Neben weiteren Förderern werden Workshops und Bastelmaterialien zusätzlich per Crowdfunding, also private Spender, finanziert.

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