Über den umstrittenen Siegerentwurf, der einen Abriss vorsieht, soll erneut beraten werden.
Der Wettbewerbssieger, Architekt Eun Young Yi aus Köln, hatte den Abriss und den Neubau eines Glastempels vorgeschlagen. Viele Anhänger hat auch der zweite Preisträger, der den alten Plenarsaal von Dieter Oesterlen äußerlich weitgehend erhalten will.
Für Dienstag war mit einer klaren Absage an Yi gerechnet worden, zumal sowohl Ministerpräsident Christian Wulff als auch Oppositionsführer Wolfgang Jüttner im Vorfeld für eine „bescheidene Lösung“ geworben und Verständnis für die weit verbreitete Kritik am Abriss des Oesterlen-Saals geäußert hatten. Doch die Befürworter von Yi, an der Spitze Landtagspräsident Hermann Dinkla (CDU) und Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD), warben bei ihren jeweiligen Parteifreunden in den Fraktionen mit einigem Erfolg: In der Sitzung der CDU-Fraktion meldeten sich viele Yi-Befürworter zu Wort, in der SPD-Fraktion stimmten 13 Abgeordnete für diesen Entwurf, während sich 17 für den zweiten Preisträger aussprachen. In der FDP sind die Yi-Anhänger in der klaren Mehrheit, die Grünen tendieren zum zweiten Entwurf, und die Linken wollen gar keinen Umbau.
Die CDU verzichtete am Dienstag auf eine Festlegung in der Sache, beschloss aber eine in der Form: Ein Neu- oder Umbau komme nur bei einer „breiten Mehrheit“ im Parlament infrage. Das heißt, CDU und FDP wollen dieses Projekt nicht alleine durchziehen, sie wollen mindestens die Mehrheit der SPD-Landtagsfraktion auf ihrer Seite wissen. Diese Position folgt aus der Einsicht, dass der Umbau womöglich später zum Politikum im Wahlkampf vor der Landtagswahl 2013 werden könnte – falls der Bau dann noch nicht abgeschlossen ist oder die angepeilte Summe von maximal 45 Millionen Euro überschritten wird. Nun sollen die Fraktionschefs Jüttner und David McAllister (CDU) aushandeln, welcher Kompromiss möglich ist. Das wird schwer, weil in der CDU starke Befürworter für den Yi-Entwurf auftreten, die Fraktion aber nicht abgestimmt hat. In der SPD ist die Mehrheit für den zweiten Preisträger, der aber in der CDU bisher nur von einer kleinen Minderheit gutgeheißen wird und bei der FDP wohl gar keine Anhänger hat.
Eigentlich sollte die Baukommission am 9. März endgültig entscheiden, damit der Bau dann auch bald beginnen kann. Doch wegen der diffusen Lage heißt es jetzt, diese Sitzung könne ja auch verschoben werden. „Ich weiß auch nicht, wie es jetzt weitergehen soll“, sagt ein Abgeordneter.
Der doppelte Sieg der Yi-Anhänger
Am Dienstag ist im niedersächsischen Landtag etwas absolut Ungewöhnliches geschehen: Die Sitzungen der Landtagsfraktionen von CDU und SPD, deren Verlauf sonst meistens gut vorherzusehen ist, entwickelten sich ganz überraschend. Am Ende ist die Konfusion groß – denn es ist etwas herausgekommen, womit noch am Wochenende kaum jemand gerechnet hat: Bei der Planung des neuen Plenarsaals ist wieder alles offen.
Noch am Montag fühlten sich in allen Landtagsfraktionen die Kritiker des vor zwei Wochen beim Architektenwettbewerb siegreichen Entwurfs vom Kölner Architekten Yi zuversichtlich. Aus den Führungsetagen von Union und SPD war so viel Gegenwind gegen den „Glastempel“ von Yi herausgedrungen, dass dieses Konzept fast schon erledigt schien. Die Frage war am Montagabend dann eigentlich nur noch, ob eine Mehrheit im Landtag für den zweiten Entwurf zustande kommt (der den Oesterlen-Bau wenigstens äußerlich weitgehend erhalten will) oder aber der Umbau ganz verschoben wird – zugunsten einer Sparvariante, die lediglich die nötigsten Reparaturen vorsieht. Doch es kam ganz anders.
Seit Dienstagabend ist nun klar: Noch ist der Entwurf von Yi nicht zu den Akten gelegt, noch hat er eine Chance. Die Entscheidung über das, was mit dem Landtag geschehen soll, wird zunächst um eine Woche vertagt. „Wir werden in den kommenden Tagen noch viel telefonieren“, sagt SPD-Fraktionschef Wolfgang Jüttner. Das einzige, was heute feststeht, ist die Zielsetzung der CDU/FDP-Koalition: Sie wollen eine Lösung um jeden Preis gemeinsam mit der SPD, damit der in der hannoverschen Öffentlichkeit so heftig umstrittene Landtagsumbau nicht allein an der Koalition hängen bleibt und ihr dann womöglich im Landtagswahlkampf 2013 vorgehalten wird.
Aber wie könnte denn eine Variante aussehen, die von der „breiten Mehrheit“ getragen wird? Gestern haben die Fraktionsführungen von Union und SPD in dieser Frage Niederlagen einstecken müssen. Denn die Yi-Befürworter hatten in beiden Fraktionen kräftig mobilisiert – und zumindest einen Teilerfolg errungen.
Zunächst zur CDU: Dort war es Ministerpräsident Christian Wulff, der in den vergangenen Tagen mit seinem Votum für eine „bescheidene Lösung“ ein Signal zur Kurswende gab: Weil Yis Glastempel alles andere als bescheiden wirkt, verstand man das als Absage an den Siegerentwurf. Diese Skepsis gegenüber Yi soll, wie es heißt, auch von Fraktionschef David McAllister geteilt worden sein. Dagegen standen Landtagspräsident Hermann Dinkla und seine Vizepräsidentin Astrid Vockert, die innerhalb der Union zu den klarsten Befürwortern des ersten Preisträgers gehören. Zwei Stunden diskutierte die CDU-Landtagsfraktion am Dienstag, aber abgestimmt wurde am Ende nicht. Man verständigte sich darauf, das Gespräch mit der SPD zu suchen und sich dann am 9. März festzulegen. Damit blieb der Fraktionsführung eine Niederlage erspart, denn womöglich wäre eine Mehrheit in der CDU-Fraktion für Yi zustande gekommen.
In der SPD gehörte Fraktionschef Wolfgang Jüttner zu denen, die ebenfalls von Yi abrücken wollten – zugunsten des zweiten Preisträgers, der von dem in Hannover so starken Oesterlen-Fan-Club wohl am ehesten akzeptiert werden könnte. Doch auch die SPD unterschätzte offenbar die Anhänger von Yi, die sich in der Fraktion vor allem um den Landtagsabgeordneten Gerd Will scharen. Als die Fraktionssitzung begann, trat Oberbürgermeister Stephan Weil als Gastredner auf und verteidigte den Siegerentwurf noch einmal. Das hinterließ in der folgenden Abstimmung Spuren: 17 Abgeordnete der SPD plädierten für den zweiten Preisträger, aber immerhin 13 für den Siegerentwurf von Yi. Nach der CDU erreichten die Yi-Anhänger also auch in der SPD einen Achtungserfolg. Eine andere, von der CDU angesprochen Variante, nämlich auf Um- oder Neubau ganz zu verzichten zugunsten einer Ausbesserung nur der nötigsten Arbeiten im Plenarsaal, stieß in der SPD auf massive Ablehnung: „Wir sind der Meinung, so etwas wird dem Bedarf nicht gerecht“, betonte Jüttner am Dienstag.
Wie geht es nun weiter? Landtagspräsident Hermann Dinkla setzt darauf, dass Yi womöglich noch die Kritiker in den Landtagsfraktionen überzeugen kann – sobald er nämlich einen neuen, überarbeiteten Entwurf präsentiert. In diesem soll der Glastempel etwas kleiner und weniger protzig wirken als bisher. Die SPD hat vorgeschlagen, der Landtag möge in offener Abstimmung – ohne Fraktionszwang – Mitte März über die Variante befinden, die Grundlage der Planungen werden soll. So ist es übrigens schon in den fünfziger Jahren gewesen, als über den Oesterlen-Saal abgestimmt wurde.
Kommentare
Niedersachsen - Wilder Westen? Arnulf Neumann – 04.03.10
oder auch: "wo leben wir hier eigentlich" (!)zuweilen bekommt man den Eindruck, dass es sich hier nicht mehr um Niedersachsen, sondern eigentlich doch eher um den sog. Wilden Westen handelt, wo den überlieferten Geschichten nach noch das Faustrecht zelebriert worden sein soll.
Auch kann ich mich des Eindrucks nicht ganz erwehren, dass eine ganze Reihe unserer Landtagsabgeordneten sowie Minister ihr Niedersächsisches Denkmalschutz- Gesetz (NDSchG) noch nicht einmal annähernd kennen geschweige dieses einmal in aller Ruhe durchgelesen oder gar zur Kenntnis genommen haben.
Wie anders sollte man es sich sonst erklären, dass hier stellenweise von Abgeordneten, Ministern und Präsidenten öffentlich zum offenen Gesetzesbruch aufgerufen wird?
(in Form des Votums für den Abriss des Oesterlen Bausdenkmals,
siehe auch aktuelle Äußerungen des Finanzministers Möllring)
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alles wieder offen? Arnulf Neumann – 03.03.10
Textberichtigung:Architektonisch ist eine abgespeckte Version des 1.Preises durchaus vorstellbar, sodass dieser sich beispielsweise aus einem zu groß geratenen "Palast für den Präsidenten" - in eine Art "freundlicher Garten-Pavillion für das Volk" verwandelt.
Bliebe allerdings immer noch der damit verbundene Total-Abrisses des unter Denkmalschutz stehenden Oesterlen-Baus - ohne zwingenden Grund, wie ich meine, einfach nur aus geschmacksnervigem Gusto derjenigen, welche sich um Recht und Gesetz (Denkmalschutz) im eigenen Hause nicht allzu viel scheren. -
(oder sollte der Oesterlen Plenarsaal inzwischen tatsächlich über Nacht zur Bau-Ruine mutiert sein, bei der ein Abriss wegen drohender Einsturz-Gefahr ganz plötzlich zwingend erforderlich ist?)
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Lieneschloss Tristesse – 03.03.10
Manche Gebäudefassaden wirken wie ein postmodernes Einkaufspassagen-Elend.Nach dem Motto: Kennst eine Stadt, kennste alle. Warum wurde früher kreativer, ideenreicher gebaut? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenGrößenwahn Tante X – 03.03.10
Das Problem ist das Politiker oft keine Experten sind und auch nur eine eingeschränkte denk weise haben. Betrachten wir mal das Kröpke Center oder die Dauerruine Ihmezentrum. Ohne Sinn und Verstand werden Projekte genehmigt. Die Neuste Scheußlichkeit ist der Raschplatz.Der Umbau steigert eher die Schmudelligkeit des Platzes, billige graue Einheitsfassaden, die lieblos arrangiert wurden.Wie mein Vorredner schon sagte,macht sich keiner richtig Gedanken. Ein Glastempel, dessen Fassade schon im Entwurf so aussieht, das sie nicht für die Ewigkeit gemacht ist, eine Tiefgarage? Der Entwurf hat etwas von Größenwahn. Soll es so ein Monument wie das Ihmezentrum werden? Kann es nicht ein Schlichter Backsteinbau mit großen Fenstern werden,der in die Umgebung passt.Ein gutes Beispiel ist ja unser schöner Bahnhof, der durch seine solide Bauweise besticht und nach Jahren seiner Erbauung ein Schmuckstück ist. Also Politiker mehr Hang zur Bescheidenheit und für das Wesentliche. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@Bürger Gropius – 03.03.10
Erstrecken sich ihre persönlichen Defizite nur auf die Eckpunkte des Projektes oder haben sie das auch konsequent bis in die Detail fortgeführt? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenTouristenmagnet Bornum – 03.03.10
Als Hannoveraner möchte ich einen Baulichen Knüller.Wo Leute von Nah und Fern in unsere schöne Stadt kommen und ihr gutes Geld bei uns lassen.Natürlich sollten nur Landesgelder benutzt werden.Schade das Hundertwasser tot ist.Also müssen irgend welche Superlativen her.Material,Dimensionen egal.Raus aus der Province,hin zur Weltstadt.Laßt uns endlich mal Hamburg und Berlin paroli bieten.Aber da gebe ich vielen Komentatoren recht.Kein Beton-Klotz.Kubus nein Danke.Wir sind doch keine Borks. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenWandlungsfähigkeit? Arnulf Neumann – 03.03.10
natürlich ist architektonisch eine abgespeckte Version des 1.Preises vorstellbar, sodass dieser sich beispielsweise aus einem viel zu groß geratenen "Palast für den Präsidenten" - in eine Art "freundlicher Garten-Pavillion für das Volk" verwandelt.Bliebe dabei allerdings immer noch der damit verbundene Abrisses des denkmalgeschützten Oesterlen Baus - ohne zwingenden Grund, wie ich meine, einfach nur aus geschmacksnervigen Gründen. -
(oder sollte er inzwischen ganz plötzlich zur Bauruine mutiert sein, bei der ein Abriss zwingend erforderlich wird?
Warten wir's ab; (bei Politikern ist beinahe alles möglich)
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Herr Dinkla sollte zurücktreten... Blindfischbekämpfer – 03.03.10
Also einmal zusammengefasst: es gibt in den Landtagsfraktionen erhebliche Widerstände gegen die Protz-, Verschwendungs- und Denkmalschutzegallösung. Das ist gut und richtig; nur einer hat die Signale noch immer nicht vernommen und bleibt an seiner Vorstellung eines Denkmales für sich selbst. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenwieder alles offen Harald Schanwarie – 03.03.10
Konfuzius sagt: Der Übergang zwischen Yi und Yang ist fließend. Viel Erfolg für die Teilnehmer des nächsten Wettbewerbs. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAn die HAZ-Redakteure Bürger – 02.03.10
An die Redaktionen von „Kultur bis Politik“ der HAZ gerichtet: Was ist eigentlich eine Stadt?Zumindest: Sich nicht darauf zu beschränken eine komponierte Szenerie (hier die Tempelarchitektur) abgeben zu wollen. Stadt bedeutet nämlich nicht die Durchsetzung von Partikularinteressen, auch nicht durch die Politik, sondern die Etablierung tragfähiger Konzepte und Gleichgewichte. Was könnte dieses Gleichgewicht, in Zeiten der Wirtschaftskrise und der allgemeinen Verwerfungen wieder herstellen? An diesem Punkt fängt eigentlich die Diskussion an.
Wenn sie Öffentlichkeit sein wollen, müssen sie sich diesen Fragen stellen.
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Populismus Rubber Duck – 02.03.10
Die Spezialdemokraten sind halt Wendehälse reinsten Wassers.Ist mir aber völlig Wurscht aus welchen Motiven sie nun umfallen. Hauptsache, sie sind in die richtige Richtung gefallen.
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Landtag Pfeffersack – 02.03.10
Erkundigen wir uns doch mal bei den Fischköppen, wie das mit der Elbphilharmonie läuft. Die haben einmal 130 Mio € kalkuliert, sind jetzt bei mehr als 1/2 Milliarde €. Das wird das teuerste Ohnsorgtheater. Und was lernen wir daraus?Mal eine andere Überlegung; Warum könnte das Schloss nicht wieder in seiner Symmetrie hergestellt werden?
Das dürfte doch keinen stören, und irgendwie wäre darin auch der Plenarsaal unterzubringen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@Neumann Bürger – 02.03.10
Herr Neumann, ich Grüße Sie! In dieser Diskussion sind Sie mir immer als ein sachlicher und aufgeschlossener Kommentator aufgefallen. Ich persönlich will doch gar nicht Recht behalten, sondern die beste und wirtschaftlichste Lösung sollte realisiert werden, zum Vorteil aller Beteiligten, und das sind bei diesem Projekt halt auch die Bürger und Steuerzahler. Mich persönlich freut es, dass auf Bundesebene, sowie auch von unserem MP Christian Wulff mehr Bürgerbeteiligung erwünscht ist- auch bei brisanten Themen und Vorhaben. Das ist klug, und fast ein politischer Klimawandel. In der Bürgerschaft liegen doch auch oft Erkenntnisse vor, die die Politik gar nicht haben kann. Ich bin ganz zuversichtlich für die Zukunft auf diesem Feld und bleibe bei meinen Empfehlungen an die Politik zur Entscheidungsfindung.Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Begriffsklärung Arnulf Neumann – 02.03.10
da hatte die FDP etwas gründlich falsch verstanden:"Millionengrab" bezog sich auf den bevorstehenden möglichen "Palastbau" (1.Preis) hinsichtlich seiner überdimensionierten Baumasse, sowie der zugehörigen Tiefgarage, gebaut in der Nähe des Wassers (Leine).
(nicht gelistet die erheblichen Abrisskosten für das Denkmal!)
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Parameter für die Entscheidungsfindung Bürger – 02.03.10
Sehr geehrter Herr McAllister,zur Entscheidungsfindung und als Empfehlung:
A. Erscheinungsbild: Norddeutsche Zurückhaltung wäre ein angemessener Ausdruck. B. Klarheit, Sachlichkeit, Rationalität sind weitere Leitlinien für die Architektur. C. Die Wirtschaftlichkeit des Gebäudes ist ein wichtiges Ziel, das mit dem Entwurf erreicht werden soll. Das beinhaltet mehrere Faktoren. 1. Die Baukosten, 2. die Flächenwirtschaftlichkeit, 3. ganz besonders die laufenden Betriebskosten. Kostenschätzungen nach DIN, sowie erste Kostenberechnungen sollten von externen und unabhängigen Planungsbüros eingeholt werden.
Vielen Dank!
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