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650 neue Fachkräfte für die Schulen

Inklusion 650 neue Fachkräfte für die Schulen

650 neue Fachkräfte wie Heilpädagogen, Erzieher und Sprachtherapeuten sollen an 840 Schulen die Inklusion voranbringen. An den Förderschulen entstehen 180 dauerhafte Stellen, an den Regelschulen zunächst befristete. Die CDU nennt das Programm "Wahlgeschenk".

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Gerade geistig behinderte Kinder und Schüler mit körperlichen Einschränkungen sollen die neuen Fachkräfte an Schulen unterstützen.

Quelle: Oliver Berg

Hannover. Um den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Handicap an Regelschulen zu erleichtern bekommen 18 Grundschulen, drei Oberschulen, zwei Realschulen sowie jeweils sechs Gymnasien und Gesamtschulen in Hannover bis Ende Oktober zusätzliche Fachkräfte. Das sind Logopäden, Erzieher, Heilpädagogen oder Ergotherapeuten. Sie sollen sich vorrangig um Kinder kümmern, die körperlich-motorische Probleme haben, geistigbehindert oder verhaltensauffällig sind.

Die zunächst befristeten Stellen sind Teil eines Landesprogramms. Insgesamt will Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) 650 Inklusionskräfte an 840 Schulen einstellen, davon sind 180 Stellen für Förderschulen gedacht. Die sind bereits unbefristet. In Hannover bekommen die Förderschulen Auf der Bult (Förderschwerpunkt emotionale-soziale Entwicklung) sowie die Wilhelm-Schade-Schule in Stöcken und die Heinrich-Ernst-Stötzner-Schulein Stöcken für geistigbehinderte Schüler weitere Mitarbeiter. Heiligenstadt sagte, sie wolle sich dafür einsetzen, dass auch die befristeten Stellen dauerhaft würden, wenn sie nach der Landtagswahl im Amt bliebe. Sie sollten dann auch im Haushalt verankert werden.

CDU-Bildungsexperte Kai Seefried nannte die neuen Stellen reine Wahlgeschenke, sie seien aus umgewidmeten Leherstellen finanziert. Eine solide Planung sei das nicht.

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