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In den Katakomben unterm Klagesmarkt

Bunkerverkäufe In den Katakomben unterm Klagesmarkt

Der stillgelegte Großbunker unterm Klagesmarkt in Hannover ist düsteres Zeugnis der Kriegsgeschichte. Stadt und Bund bereiten den Verkauf der Schutzanlagen in der Lönsstraße (Zooviertel) und im Lister Kirchweg vor.

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Dunkler Abgang: Dutzende Stufen führen vom Klagesmarkt in den Bunker hinab.

Quelle: Michael Thomas

Der Bunker unterm Klagesmarkt war in den vergangenen Monaten mehrfach in den Schlagzeilen, weil für den darüberliegenden Platz neue Gestaltungskonzepte diskutiert werden. Im Zuge des City-2020-Planungswettbewerbs hatten sich Ideen für eine Bebauung des Parkplatzes im Ostteil des Klagesmarkts konkretisiert. Der stillgelegte Großbunker stellt ein düsteres Zeugnis der Kriegsgeschichte dar.

Die ersten beiden Bunkerverkäufe sind schon so gut wie abgeschlossen: Der Bund ist bei seinen Bemühungen, die Hochbunker Lönsstraße (Zooviertel) und Lister Kirchweg zu verkaufen, offenbar schon weit gekommen. Die Kaufverträge seien aufgesetzt, hieß es gestern in der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, jetzt gehe es nur noch um Details.

Der stillgelegte Großbunker unter dem Klagesmarkt in Hannover ist düsteres Zeugnis der Kriegsgeschichte. Ein Rundgang unter der Erde, bevor der Bau endgültig verschwunden ist:

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HAZ-Redakteur Conrad von Meding und HAZ-Fotograf Michael Thomas haben sich die Katakomben unterm Klagesmarkt angesehen.

Conrad von Meding

Den vollständigen Artikel über die Besichtigung des unterirdischen Bunkers lesen Sie am Dienstag in der Printausgabe der HAZ – alternativ auch im E-Paper.

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