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Auf Weltreise durch die Region

Internationale Geocaching-Tour Auf Weltreise durch die Region

Mit einer neuen Tour will die Stadt Hannover an den Geocaching-Erfolg der vergangenen Jahre anknüpfen. „Internationale Ge(o)heimnisse“ lässt die Schatzsucher internationales Flair in der Stadt und der Region erleben.

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OB Schostok, HMTG-Geschäftsführer Hans-Christian Nolte und Daniel Pflieger erläutern die Tour.

Quelle: Michael Wallmueller

Hannover. Auf der digitalen Schnitzeljagd können zwölf Schätze, sogenannte Caches, mit internationalem Bezug aufgespürt werden. Die Geocacher werden so auf eine Weltreise mitgenommen, die von Hannover unter anderem nach Schweden, Japan und Spanien geht. So hat das Wisentgehege in Springe, mit seinen Elchen eine Verbindung zu Schweden, die nach französischem Vorbild angelegten Herrenhäuser Gärten entführen nach Frankreich und der Flughafen Hannover steht als Symbol für das Tor zur Welt. Auch der Maschpark ist als „Park der Partnerstädte“ Teil der neuen Route.

„Es ist zum Teil absoluter Unsinn - und ein bisschen wie Indiana Jones, nur ohne Pfeile und Falltüren“, sagt Daniel Pflieger. Er ist der Entwickler der Tour und Geschäftsführer des Geheimpunkt, der Geocaching-Touren für Privat- und Firmenkunden anbietet.

Oberbürgermeister Stefan Schostok zeigt sich begeistert von der neuen Tour: „Ich habe zwar noch keine ganze Tour mitgemacht, sondern immer nur Teile, aber man fängt an die Stadt mit anderen Augen zu sehen und mit all ihren kleinen Geheimnissen zu entdecken.“

Hannover hat sich zu einer beliebten Reisestadt entwickelt. Um auch für die Jüngeren interessant zu bleiben, hat die Stadt vor zwei Jahren gemeinsam mit Hannover Marketing und dem Geheimpunkt zwei Touren durch die Region Hannover erfolgreich geplant. Sie gehören mittlerweile zu den drei am besten bewerteten Geo-Touren weltweit.

Mit „Internationale Ge(o)heimnisse“ erhofft sich Schostok auch, dass Hannovers Partnerstädte sich angesprochen fühlen und dass Touristen Hannover auf eine ganz andere Art kennenlernen: „Die digitale Schatzsuche ist eine tolle Möglichkeit auch junge Menschen auf die internationalen Beziehungen der Landeshauptstadt und den damit verbundenen kulturellen Austausch aufmerksam zu machen.“

„Als Unesco City of Musik und internationale Messestadt hat es sich angeboten die weltweiten Verbindungen in der Region sicht- und erlebbar zu machen“, sagt Christian Nolte, Geschäftsführer von Hannover Marketing.

Um auf Schatzsuche zu gehen, ist keine Anmeldung notwendig. Interessierte Schatzsucher brauchen lediglich ein GPS-Gerät oder GPS-fähiges Smartphone, die Daten der einzelnen Geocaches und einige Spezialutensilien wie Nadel, Tesafilm oder Taschenlampe.

Die genauen Anforderungen, Koordinaten und Informationen für die einzelnen Schätze sind im Internet unter hannover.de/geoheimnisse abrufbar.

Von Susanne Kolbeck

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