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Internet-Verkäufer mit Falschgeld geprellt

Landeskriminalamt Internet-Verkäufer mit Falschgeld geprellt

Falschgeld-Kriminelle suchen nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) Niedersachsen seit Monaten gezielt nach Opfern in Internet-Verkaufsportalen. Die Masche: In vielen Fällen hätten private Verkäufer für ihre Waren gefälschte 50- und 100-Euro-Scheine erhalten, sagte LKA-Sprecherin Stephanie Weiß.

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Mit gefälschten 50- und 100-Euro-Scheinen werden Internet-Verkäufer derzeit in Niedersachsen betrogen.

Quelle: dpa/Archiv

Hannover. "Dabei haben es die Täter speziell auf Verkäufer abgesehen, die Smartphones, Spielekonsolen oder andere elektronische Geräte zu relativ hohen Preisen anbieten", sagte Weiß. Aus Freude darüber, dass die Kriminellen die hohen Preise akzeptierten, ohne lange zu handeln, bemerkten die Verkäufer zumeist gar nicht, dass ihnen Falschgeld angedreht wird. Entsprechende Fälle häufen sich nach Erkenntnissen des LKA seit Mitte vergangenen Jahres in allen Teilen Niedersachsens. Zur genauen Schadenshöhe konnte das LKA keine Angaben machen.

lni

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