Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Krümelgate goes Japan

Dreharbeiten in Hannover Krümelgate goes Japan

Es wird nicht ruhig um den Leibnizkeks: Aus dem kuriosen Krimi um den entführten goldenen Bahlsen-Keks macht ein japanischer Sender eine zweistündige Fernsehshow.

Voriger Artikel
„Ich liebe das Abenteuer"
Nächster Artikel
Schloss Herrenhausen hat erste Risse

Seit Juli hängt der Keks wieder vor der Unternehmenszentrale von Bahlsen.

Quelle: Surrey

Hannover. Am Mittwoch begannen dafür die Dreharbeiten in der Unternehmenszentrale des Gebäckherstellers in Hannover. "Uns freut das natürlich riesig", sagte Bahlsen-Sprecher Christian Bahlmann. 

Mit Hilfe von Filmausschnitten rollen die Moderatoren den Fall noch einmal auf, der Anfang des Jahres weltweit Schlagzeilen machte.

Das "Krümelmonster" stahl im Januar 2013 den Keks vom Bahlsen-Stammhaus. Die ganze Affäre zum Nachlesen:

Zur Bildergalerie

Nach dem Verschwinden des vergoldeten Kekses von der Fassade der Firmenzentrale in Hannover hatte sich ein Krümelmonster in einem Erpresserbrief gemeldet. Bahlsen kündigte als Friedensangebot an, 52.000 Kekspackungen an soziale Einrichtungen zu spenden.

Daraufhin tauchte das Firmenwahrzeichen am Hals des Pferdedenkmals vor der Uni Hannover wieder auf. Die Entführer wurden nie ermittelt.

In der HAZ-Redaktion ist am Dienstagvormittag ein „Erpresserbrief“ eingegangen, dem ein Foto beigefügt war.

Zur Bildergalerie

Europäische Schauspieler werden in der Show Szenen der Keks-Entführung nachstellen, kommentiert wird dies von japanischen Prominenten. Seit dem 11. Juli hängt das 100 Jahre alte Kunstwerk wieder an seinem angestammten Platz - jetzt übrigens kameraüberwacht.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Keks-Klau bei Bahlsen
Ein halbes Jahr nach dem spektakulären Diebstahl des goldenen Bahlsen-Keks hat die Staatsanwaltschaft jetzt ihre Ermittlungen eingestellt.

Vier Monate nach dem spektakulären Diebstahl des goldenen Bahlsen-Keks hat die Staatsanwaltschaft jetzt ihre Ermittlungen eingestellt. „Ein Täter ist nicht mehr zu ermitteln“, sagt Oberstaatsanwältin Irene Silinger.

mehr
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Neue Fotoausstellung im Sprengel-Museum

Unter dem Titel "Und plötzlich diese Weite" eröffnet am 10. Dezember im Sprengel Museum eine neue Ausstellung.