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Internationalität beim Unternehmerinnentreff

Empfang Internationalität beim Unternehmerinnentreff

Mehr als 120 Gäste haben beim Neujahresempfang des Landesverbands der Unternehmerinnen in Herrenhausen mitgefeiert - und sich gemeinsam Gedanken über die Internationalität Hannovers gemacht.

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Jasmin Arbabian-Vogel, hannoversche Unternehmerin und Landesvorsitzende des Verbands Deutscher Unternehmerinnen.

Quelle: Michael Wallmueller (Archiv)

Hannover. Leibniz hat vor 300 Jahren in den Herrenhäuser Gärten philosophiert, dass man gut daran tut, die eigene Welt für die beste aller Welten zu halten - eine andere Wahl haben wir ohnehin nicht. Jasmin Arbabian-Vogel, hannoversche Unternehmerin und Landesvorsitzende des Verbands Deutscher Unternehmerinnen, empfahl den gut 120 Gästen des Neujahresempfangs am Donnerstag im Arne-Jacobsen-Foyer, es am besten genauso zu tun. Nur dann könne man die Kraft entwickeln, die Welt immer noch ein bisschen besser zu machen.

Das Thema des Empfangs war Internationalität, das angesichts von weltbewegenden Themen wie VW-Krise oder Flüchtlingsströmen fü Gesprächsstoff sorgte. Da passte es, dass nicht nur die persischstämmige Arbabian-Vogel sprach, sondern auch der Herrenhäuser Gartendirektor Ronald Clark, ein gebürtiger Brite. Und auch Sänger Juliano Rossi darf bei solch einem Abend als international gelten - auch wenn sich hinter dem Alias der Hannoveraner Oliver Perau (am Klavier begleitet von Achim Kück) verbirgt.

Der Verband der Unternehmerinnen war 1954 gegründet worden, als viele Frauen die Betriebe ihrer im Krieg gefallenen Männer übernommen hatten, in den männerdominierten Wirtschaftsclubs aber nicht anerkannt wurden. Am Donnerstag ging man entspannt mit der Geschlechterfrage um: Es waren fast ebenso viele Männer wie Frauen zum Neujahresempfang gekommen.

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