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„Freiheit findet in meinem Kopf statt“

Charlie Hebdo in Hannover „Freiheit findet in meinem Kopf statt“

Gar nicht lustig: Mit Maschinengewehren bewaffnete Polizisten und Bodyguards mussten am Dienstag vor der Käthe-Kollwitz-Schule in Groß-Buchholz in Stellung gehen. Die Sicherheitsvorkehrungen galten den Besucherinnen vom französischen Magazin Charlie Hebdo – Zeichnerin Coco und Journalistin Marika Bret sprachen mit den Schülern über die Grenzen von Satire.

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Zeichnerin Coco erklärt das Satiremagazin Charlie Hebdo.

Quelle: Alexander Körner

Hannover. Obwohl diese Maßnahmen nach den Anschlägen auf die Redaktion in Paris zu ihrem Alltag geworden sei, sieht Zeichnerin Coco ihre Freiheit trotzdem nicht eingeschränkt. „Durch meine Arbeit findet die Freiheit in meinem Kopf statt.“

Ein großes Polizeiaufgebot war vor Ort, als die Zeichnerin Coco und die Journalistin Marika Bret von der französischen Zeitschrift Charlie Hebdo an der Käthe-Kollwitz-Schule in Hannover ankamen.

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Die Frauen berichteten den Schülern unter anderem vom Redaktionsalltag bei Charlie Hebdo. Zeichnerin Coco sorgte nebenbei immer wieder mit ihren Karikaturen für Lacher. Sie zeichnete beispielsweise in wenigen Minuten Französischlehrerin Stefanie Lemeire.

Über eine Stunde beantworteten die Französinnen alle Fragen. „Die Arbeit von Charlie Hebdo wird schnell falsch verstanden, deswegen ist es wichtig, dass sie darüber reden“, sagte Schülerin Charlotte Plet.

Anna Beckmann

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