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Bürgschaft für die Leinewelle gescheitert

Kein öffentliches Geld Bürgschaft für die Leinewelle gescheitert

Die Mehrheit der Umweltpolitiker im Rat kann sich für eine stehende Surf-Welle auf der Leine erwärmen, doch öffentliches Geld soll nicht in das Projekt „Leinewelle“ fließen. So erteilten SPD und Grüne Montag im Umweltausschuss den Forderungen von CDU und Linken eine Absage für eine Bürgschaft.

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So soll sie einmal aussehen: Die Leinewelle.

Quelle: Eric Meier

Hannover. Die Linke hatte durchsetzen wollen, dass die Stadt den Bau mit einer Bürgschaft unterstützt. „Dadurch wird es für die Initiatoren leichter, Kredite zu bekommen“, sagte Linken-Fraktionschef Oliver Förste. Die CDU wünschte sich eine Anschubfinanzierung. „Wir unterstützen die „Leinewelle“, aber nicht mit Geld“, sagte SPD-Mann Jürgen Mineur.

Erst im Juli hatten sich SPD und Grüne im Rat für die Leinewelle stark gemacht – aber auch betont, dass für das Projekt kein Geld der Stadt fließen soll. Die Kosten schätzt Initiator Heiko Heybey auf 1,7 Millionen Euro. Spenden sollen das Projekt nun finanzieren.

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