Mindestens zwei Jahre werde allein das Aufstellen des Bebauungsplans dauern, hieß es am Freitag. „Ein bisschen unglücklich“ sei er über diese Zeitspanne, sagte Walter Richter, Geschäftsführer der Expo-Grund, die lange Dauer sei „eine Zumutung für jemanden, der in Hannover investieren will“. Baudezernent Uwe Bodemann wollte das gestern nicht kommentieren. Er sagte nur, dass man sich sehr für die Verwirklichung des Staude-Baus einsetze. Der Bau ist umstritten, weil eigentlich kein großflächiger Handel im Expo-Park erlaubt ist. Staude setzt dem Vernehmen nach aber auf ein ganz neues Dienstleistungskonzept rund um Möbel. Er war am Freitag nicht zu sprechen.
Jemen-Zukunft ungewiss: Um den jemenitischen Expo-Pavillon dreht sich weiterhin der Rechtsstreit mit dem ehemaligen Nutzer. Wird er abgerissen, könne die Fläche genutzt werden, sagte Richter gestern, für Erweiterungen der Nachbarn oder eine Neuansiedlung. Konkretes gebe es dazu aber noch nicht.med
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