„Das letzte wirkliche Wahrzeichen der Expo stirbt gerade“, sagte etwa Erwin Schütterle, Geschäftsführer des Vereins. In Zukunft erinnere wohl nichts mehr an die besondere Stimmung und Atmosphäre, die die Weltausstellung einst ausgemacht habe. „Paris hat seinen Eiffelturm und Brüssel sein Atomium behalten – Hannover hat jetzt bis auf ein paar Stahlbauten nichts mehr“, meinte Schütterle, warf sich aber selbst auch vor, nicht genügend für den Erhalt des Pavillons gekämpft zu haben.
Der Abriss des baufälligen Gebäudes war nötig geworden, weil sich kein Investor für das Gelände finden ließ. Die Freifläche wird wohl nun einem der Möbelhäuser Klingenberg oder Möbel Staude zugeschlagen, die sich auf dem Expo-Gelände neben Ikea niederlassen wollen.
Von Stephan Fuhrer
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