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Leben bald wieder Lachse in der Leine?

Naturschützer setzen Jungtiere aus Leben bald wieder Lachse in der Leine?

Nächster Versuch: Naturschützer haben am Freitag gut 1000 junge Lachse in der Leine ausgesetzt. Zwar hätten sich die Lebensbedingungen für die Tiere in den letzten Jahrzehnten verbessert, ob sich die Lachse dauerhaft ansiedeln, bleibt allerdings fraglich.

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Gut tausend junge Lachse wurden in der Leine ausgesetzt.

Quelle: dpa

Hannover. Der Lachs soll wieder in der Leine heimisch werden. Mit diesem Ziel haben Naturschützer in Hannover am Freitag tausend Jungtiere ausgesetzt. Die Bedingungen für die Tiere hätten sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert, teilte der Verein Leine Lachs am Freitag mit. Kooperationspartner des Projekts sind der Naturschutzbund (Nabu) Niedersachsen sowie das Aquarium Sea Life Hannover. Wiederansiedlungs-Projekte gibt es an vielen Orten in Deutschland.

Am Oberrhein zum Beispiel war dies erfolgreich. Naturschützer und Angler hoffen, dass sich der bis zu 1,50 Meter lange Wanderfisch auch in der Leine wieder ansiedelt. Dazu wurden bereits in den vergangenen 15 Jahren mehr als eine Million Junglachse ausgesetzt. In der südlichen Leine war der letzte Lachs 1860 gefangen worden, bei Neustadt am Rübenberge nach dem Zweiten Weltkrieg. "Die Überlebenschancen der Lachse sind gering", sagte der Vereinsvorsitzende Günter Ohnesorge. Die Lebensbedingungen seien noch nicht optimal.

dpa

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