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"Tippi toppi quasi!"

Lena im Interview "Tippi toppi quasi!"

Derzeit dreht Lena Meyer-Landrut die dritte Staffel der Kinder-Castingsendung „The Voice Kids“. Im HAZ-Interview spricht die Sängerin und Songwriterin aus Hannover über ihre Karriere, Ambitionen im Showgeschäft und die Beziehung zu Stefan Raab.

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In Pose: Lena Meyer-Landrut.

Quelle: dpa

Hannover/Berlin. Hallo Lena. Da dich alle duzen – ist das okay, wenn ich das auch mache?

Okay, klar!

Wie geht’s?

Oh, grad’ plagt mich eine Erkältung, ich muss ständig husten. Abgesehen davon gehts mir gut, sehr gut, tippi toppi quasi!

Wir führen dieses Interview per Handy – wo bist du gerade?

In Berlin Adlershof, wir nehmen die dritte Staffel von „The Voice Kids“ auf. Mit den Blind Auditions sind wir fast durch. Am 27. beginnt die Ausstrahlung. 

Aber verrate doch mal, wie dein typischer Tag verläuft, wenn du in Köln bist.

Das kommt sehr darauf an, ob es ein Musiktag ist, ein Werbe- oder ein Fernsehtag.

Zur Person:

Lena heißt mit vollem Namen Lena Johanna Therese Meyer-Landrut. Derzeit dreht die 23-jährige Hannoveranerin die dritte Staffel der Kinder-Castingsendung „The Voice Kids“, in der sie neben Johannes Strate und Mark Forster über Jungtalente zu urteilen hat. Mit Castings kennt Lena sich aus, schließlich verdankt sie ihre eigene Karriere dem von ARD und Pro7 ausgerichteten Wettsingen „Unser Star für Oslo“, dem Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2010. Was danach kam, schrieb Musikgeschichte: Lena gewann den Wettbewerb – als zweite Deutsche überhaupt nach Nicole 1982.

Bitte ein Musiktag.

Das ist der unspektakulärste Tag. Aufstehen zwischen 9 und 10. Musiker und Produzenten sind keine Frühaufsteher. Dann gehe ich ins Studio, und wir schreiben oder nehmen auf. Ich arbeite viel mit dem Produzententeam BIFFCO und Hannes Büscher. Und sonst bin ich froh, wenn ich zu Haus’ mit meinem Freund und meinem Hund ein bisschen Ruhe habe.

Gibt es noch gemeinsame Projekte mit Stefan Raab?

Nein. Wir verstehen uns, haben aber momentan keine gemeinsamen Projekte.

Hat man eigentlich als Juror einer Castingshow schon relativ früh einen eigenen Favoriten?

Ja, doch. Es gibt schon nach den Blind Auditions einige, bei denen ich mich sehr wundern würde, wenn sie es nicht ins Finale schaffen.

Wann warst du zuletzt in Hannover?

Weihnachten. Da war ich zu Hause bei meiner Family.

Wenn man von einem Show-Menschen eine Weile wenig hört, denkt man oft, es gebe einen Karriereknick. Gibt’s den?

Ach was! Ich habe in den vergangenen zwei Jahren extrem viel gearbeitet, und zwar an Projekten, an denen mir etwas liegt. Ich hab’ mir die Zeit genommen, die ich brauchte. Am 1. Mai kommt meine neue Single raus, am 15. Mai das Album. Ich gehe allerdings nicht ständig auf Filmpremieren, damit Fotos von mir in der Klatschpresse zu sehen sind. Die Sache mit dem roten Teppich liegt mir nicht so.

Hast du irgendwelche Ambitionen, andere Funktionen im Showgeschäft auszuprobieren? Schauspielerei? Moderation?

Im Moment nicht, nein. Zwar kann sich das schnell ändern, aber momentan bin ich sehr zufrieden mit dem, was ich mache.

Du machst unter anderem Werbung für eine Kosmetikfirma. Trägst du eigentlich gerade deine natürliche Haarfarbe?

Nein, nicht ganz, das kommt meiner Naturfarbe aber schon sehr nahe.

Interview: Rüdiger Meise

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