Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Nach Suizid in JVA Langenhagen

Linke wollen Abschiebe-Suizid im Landtag klären


Der niedersächsische Landtag wird sich nach Angaben der Linken bald mit dem Suizid eines Abschiebehäftlings in der JVA Langenhagen befassen.
Wenige Tage vor seiner Abschiebung hatte sich ein 58 Jahre alter Armenier am 2. Juli in seiner Zelle erhängt.

Wenige Tage vor seiner Abschiebung hatte sich ein 58 Jahre alter Armenier am 2. Juli in seiner Zelle erhängt.

© Rainer Dröse (Archiv)

Der Suizid eines Abschiebehäftlings in der JVA Langenhagen wird bald auch den niedersächsischen Landtag beschäftigen. Die Linke hat nach eigenen Angaben eine entsprechende Anfrage in die Tagesordnung eingebracht. „Wir wollen damit die Aufklärung der Hintergründe des Todes forcieren“, sagte die innenpolitische Sprecherin der Fraktion, Pia Zimmermann. Neben Fragen zum konkreten Ablauf der Abschiebung will die Linke klären, ob der 58-jährige Armenier eine ausreichende fachkundige medizinische Betreuung erhalten hat. Wenige Tage vor seiner Abschiebung hatte sich der Mann am 2. Juli in seiner Zelle erhängt.

dpa

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel
  • @ . – auchich – 23.07.10
    Danke für Ihren Beitrag. Berthold Brecht würde sich angesichts dieser Aussagen von jk im Grabe umdrehen.
  • jk . – 23.07.10
    Wenn ich ihren "Beitrag" so lese, sorge ich mich ernsthaft um ihre geistige Gesundheit. Um einen derart am Thema vorbeigehenden und wirren Text zu verfassen, muss man schon gewaltig "einen an der Pfanne haben".

    Eventuell sollte mal jemand IHRE ideologischen Hintergründe untersuchen, mir schwant da gräuliches.

    Es kommt leider regelmäßig vor, das sich von Abschiebung bedrohte Menschen umbringen. Da kann es also wenig mit rechten Dingen zu gehen.

    Ich bin sicherlich kein Freund der LINKEN, aber dass sie sich hier als EINZIGE um die Aufklärung und aufrecht Erhaltung der Menschenrechte kümmern rechne ich ihnen hoch an.
  • Kommunisten jk – 22.07.10
    „Wir wollen damit die Aufklärung der Hintergründe des Todes forcieren“

    Die Linken sollten sich besser um die Aufklärung der Hintergründe von den vielen Mauertoten kümmern, die ihre Drecksideologie gekostet hat.

    Diese DDR-Partei geriert sich in einem gutmenschlich-bürgerlich Mäntelchen und es sind dennoch nichts anderes als Kommunisten, welche samt und sonders verboten gehören.

    Wie meinte Brecht - bezüglich zwar einer ganz anderen Gruppierung - aber hier dennoch anwendbar:

    "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."

    Man sollte, wenn man von "der Linken" hört, es immer wieder übersetzen mit "den Kommunisten" und sich damit stest vor Augen führen, wieviel Millionen Tote weltweit allein diese Weltanschauung gekostet hat.

Meistgelesene Hannover-Artikel

Anzeige

Videos aus Hannover

Kennen Sie Hannover?

Hannover von oben: Das neue Rathaus.

Aus der Vogelperspektive sehen bekannte Orte ganz anders aus. Wie gut kennen Sie Hannover? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Bilderrätsel.

Tipp für Vereine: Homepage aktuell halten

myheimat - Das Mitmachportal der Heimatzeitungen in HAZ und Neuer Presse

Viele Vereine kennen das Problem: Die eigene Internetseite ist veraltet, weil die Zeit dafür fehlt. Mit dem Mitmachportal unserer Zeitung lassen sich Pressearbeit und Pflege der Vereinshomepage in einem Schritt erledigen.

Anzeige

Welcher Stadtteil ist gemeint?

Stadtteilrätsel

Wie gut kennen Sie Hannover? Woche für Woche präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle ein neues Rätsel. Beantworten Sie die Fragen und schicken Sie das Lösungswort an die Redaktion. Viel Spaß beim Rätseln!

Hannover in Zahlen

Hannover in Zahlen
  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 521.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
    30159 Hannover
    Telefon: 0511 168-0
  • Oberbürgermeister: Stephan Weil (SPD)


Top