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Lastwagen an 45 Prozent der Unfälle beteiligt

Lkw-Sicherheitstag Lastwagen an 45 Prozent der Unfälle beteiligt

Beim mittlerweile dritten Lkw-Sicherheitstag auf der A 2-Raststätte Garbsen-Nord standen die Gefahren im Zusammenhang mit dem Güterverkehr auf Autobahnen im Mittelpunkt. Im Jahr 2015 waren an 45 Prozent aller Autobahnunfälle in der Region Hannover Lkw beteiligt, sagte Polizeipräsident Kluwe.

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Konsequente Verkehrsüberwachung hält Polizeipräsident Volker Kluwe für wichtig.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Bei dem Aktionstag haben die Polizeidirektion Hannover und der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) am Donnerstag erneut auf das immer größer werdende Problem der Ablenkung im Straßenverkehr hingewiesen. 

„Im Jahr 2015 kam es auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover zu insgesamt 3172 Verkehrsunfällen, davon rund 45 Prozent unter der Beteiligung von Lkw - beide Bereiche mit steigender Tendenz“, erklärte Polizeipräsident Volker Kluwe, der den Lkw-Sicherheitstag eröffnete, zu dem auch Innenminister Boris Pistorius (SPD) kam.

Hauptursache für fast 30 Prozent der Unfälle in den vergangenen Jahren waren nach Informationen der Polizei die sogenannten „sonstigen Fehler bei Fahrzeugführern“. Zu ihnen gehören häufig nicht nachweisbare Faktoren wie Ablenkung oder Übermüdung. Zudem führte gerade auf der A 2, auf der viel gebaut wird, zu geringer Sicherheitsabstand zu zahlreichen Unfällen. „Dem gilt es durch konsequente Verkehrsüberwachung und Aufklärungsarbeit Einhalt zu gebieten“, erklärte Polizeipräsident Kluwe.

lok

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