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Luxus-Wimpern-Lounge in Hannover eröffnet

Galerie Luise Luxus-Wimpern-Lounge in Hannover eröffnet

Schicke Atmosphäre bei Wein und Aperol Spritz: Am Mittwochabend wurde in der Galerie Luise im Erdgeschoss des Friseursalons Tondemus eine Luxus-Wimpern-Lounge eröffnet. Nach Hamburg und Wien ist Hannover nun exklusiver Standort für Wimpernverlängerungen.

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Fernanda Brandão (li.), Natascha Ochsenknecht und Cathy Hummels bei der Eröffnung in der Galerie Luise.

Quelle: Sielski

Hannover.  Wimpern haben am Mittwochabend in der Galerie Luise im Rampenlicht gestanden, besser gesagt: lange Wimpern. Denn im Erdgeschoss des Friseursalons Tondemus wird ab sofort nicht mehr nur geschnippelt, gefärbt und geföhnt, sondern in chirurgischer Feinarbeit der Augenaufschlag verfeinert. Wimpernverlängerung nennt sich dieser Trend. „Ich freue mich, dass es diese Möglichkeit nun auch in Hannover gibt“, sagte Tondemus-Geschäftsführer Marc Henniges bei der Eröffnung am Mittwochabend. Nach Hamburg und Wien habe nun auch Hannover eine Luxus-Wimpern-Lounge.

In schicker Atmosphäre wurde bei Wein und Aperol Spritz im sonst menschenleeren Erdgeschoss der Galerie angeregt geplaudert, eine DJane im glitzernden Minikleid sorgte mit wummernden Bässen für die entsprechende Hintergrundmusik. Wer sich unwissend in die Einkaufspassage verirrt hatte, wunderte sich über zahlreiche in die Höhe gereckte Smartphones, denn die angereiste Prominenz sorgte für viel Fanandrang. Dabei wurden die Wimpern erst mal zur Nebensache.

Wimpernverlängerung auf luxuriöse Art: In der Galerie Luise wurde im Erdgeschoss des Friseursalons Tondemus eine Wimpern-Lounge eröffnet. Zahlreiche Promis zeigten sich angetan. 

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An dem kurzen roten Teppich drängelten sich mit strahlendem Lächeln Cathy Hummels, Ehefrau von Fußballstar Mats Hummels, dicht gefolgt von den Moderatorinnen Fernanda Brandão und Verena Kerth, Ronja Hilbig, Sängerin der Ex-Popstars-Band Queensberry, und Natascha Ochsenknecht. Die Frauen begrüßten sich wie bei einem Klassentreffen und posierten anschließend einzeln und grüppchenweise für die Fotografen. Auch die jungen Mädchen, die mit leuchtenden Augen hinter der Absperrung warteten, bekamen Autogramme und Selfies. Geladene Gäste mit VIP-Armband flanierten im Anschluss durch den Salon.

Zurück zu den Wimpern: Wer seinen Augenaufschlag verfeinern will, braucht Geduld und Geld. Etwa eineinhalb Stunden kleben die Stylistinnen in Präzisionsarbeit, mit Lupe und Lampe ausgestattet, den Kundinnen etwa 60 künstliche Wimpern auf. Stück für Stück werden die dünnen Härchen auf dem Lid platziert. Dafür wandern im Schnitt 200 Euro über den Tresen. Dafür erscheinen die Wimpern der überwiegend weiblichen Kunden dichter, außerdem sind sie sieben bis 15 Millimeter länger – so jedenfalls verspricht es die Werbung. Markenbotschafterin Ronja Hilbig sagte, sie klebe „leidenschaftlich gern“. Die künstlichen Härchen sorgten für ein natürliches Aussehen und weniger Stress bei der Morgentoilette, plauderte Hilbig aus dem Nähkästchen.     

Von Linda Tonn

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