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Über die Grenzen

Margot Käßmann: Ein Rückblick auf ihre Wirkungszeit

Von Thorsten Fuchs

Margot Käßmann hat die hannoversche Kirche 
erneuert – und dabei nie zwischen Amts- und Privatperson
 unterschieden. Ein Rückblick auf ihre Wirkungszeit.
Margot Käßmann

Margot Käßmann

© ap

Diese Frau? Als Bischöfin? Niemals. Zu jung. Zu ungestüm. Zu politisch. Zu unerfahren, um sich gegen den mächtigen Verwaltungsapparat der Kirche zu behaupten. Und überhaupt: Eine Frau mit vier Kindern in diesem Amt – wie soll denn das bitte gehen?

Wenn man ermessen will, wie sehr Margot Käßmann die Landeskirche und das Bild von einem Bischof verändert hat, ist es gut, sich all diese Äußerungen noch einmal zu vergegenwärtigen. Es ist ja gerade mal elf Jahre her, dass konservative Christen mit diesen Argumenten gegen sie stritten, als sich die damals 41-jährige Theologin zur Wahl stellte. Gerade mal eine Bischöfin gab es damals in Deutschland, Maria Jepsen in Hamburg. So sehr war die Vorstellung von einem Bischof von Männern beherrscht, dass Margot Käßmann später bekannte, dass sie auch ihrem eigenen Bild von einem Bischof damals nicht entsprochen habe. „Ich habe selbst eher an einen älteren, zurückhaltenden, seriösen Herrn gedacht“, erzählte sie. Daran, dass sich viele jetzt, drei Tage nach ihrem Rücktritt, schwerlich jemand anderen an der Spitze der hannoverschen Landeskirche vorstellen können als diese Frau, lässt sich der Wandel ermessen, für den sie steht.

Dabei haben sich die Befürchtungen der Skeptiker von damals im Grunde im besten Sinne bewahrheitet. Tatsächlich hat sie die Kirche erfrischt, sie vitalisiert, und das erste Zeichen dafür war schon ihr Einführungsgottesdienst. Die Veranstaltung musste auf den Marktplatz übertragen werden, so voll war die Marktkirche, und in dieser Überschreitung der Grenze von innen und außen sieht der frühere Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski ein Symbol ihrer Amtszeit: „Es war ein Gefühl des Aufbruchs, das fast körperlich spürbar war.“

Die Menschen strömten ihr zu, sei es an Heiligabend, wo sie wegen des Andrangs stets gleich zweimal Gottesdienst hielt, oder auch bei Feiern wie der Expo und dem Kirchentag 2005, die sie später selbst zu den schönsten Momenten ihrer Amtszeit zählte. Da waren die Gottesdienste im Christuspavillon, locker-fröhliche Gegenstücke zum manchmal verkniffenen Sonntagsritual, ihre Auftritte beim Kirchentag, wo sie auch mal von der Hubbühne am Leineufer zu den Menschen sprach oder auf dem Opernplatz zwischen Bundespräsident und Kanzler gegen das rein ökonomische Denken anpredigte. „Du liebe Zeit, ich habe doch nicht Kinder gekriegt, weil ich an meine Rente dachte“, rief sie aus. Sie werde sich wohl allzu flotte Antworten verkneifen müssen, hatte Margot Käßmann zu Beginn ihrer Amtszeit befürchtet. Wenn „flott“ auch spontan und lebensnah bedeutet, dann hat sie sich zum Glück nicht zu konsequent daran gehalten.

Margot Käßmann war als Bischöfin so politisch, wie es von vielen erwartet und von manchen befürchtet worden war. Die Atommülltransporte nach Gorleben, die Tötung von Rindern während der BSE-Krise, Kinderarmut, Abschiebehaft, die mangelhafte medizinische Versorgung von Migranten ohne Papiere in Deutschland: Es gab nicht viele Themen, zu denen sich Margot Käßmann nicht geäußert hätte – was ihr freilich immer wieder auch den Vorwurf der Beliebigkeit eintrug. Sie begründete das Netzwerk Mirjam mit der umstrittenen Babyklappe am Friederikenstift, wo Mütter in Notlagen ihre Kinder abgeben können. Ein Engagement, das ihr wohl eine der schwersten Amtshandlungen abverlangte: Im Januar 2008 musste sie auf dem Stöckener Friedhof einen Säugling bestatten, der wegen eines technischen Fehlers vor der Klappe abgelegt und dort gestorben war. Und schließlich war es auch ihr politisches Engagement, das ihr die erste heftige Kritik in ihrem neuen Amt als EKD-Vorsitzende eintrug. Nach ihren Sätzen über den Afghanistan-Einsatz schlug ihr viel Entrüstung aus der Politik entgegen – ein Sturm, der sie dünnhäutiger gemacht haben dürfte gegenüber der berechtigten Kritik und dem Furor der Häme nach ihrer Alkoholfahrt.

Wenn Margot Käßmann als Bischöfin für Öffnung, für Überschreitung von Grenzen stand, dann betraf das auch die Linie zwischen der Amtsträgerin und der Privatperson. Es gab die eine nie ohne die andere. Als sie 2006 an Krebs erkrankte oder sich ein Jahr später von ihrem Mann scheiden ließ, machte sie beides rasch auch öffentlich. Die Menschen nahmen Anteil, sie beteten für Käßmann und schrieben ihr. Es schien, als würden diese Ereignisse die Sympathie für sie noch mehren.

Doch diese enorme Popularität hatte möglicherweise auch eine Kehrseite. Jedenfalls lesen sich manche Sätze, die sie bei der Trauerfeier für den Fußballer Robert Enke im November in der Marktkirche sagte, im Nachhinein anders: „Hinter Beliebtheit und Erfolg kann es auch eine abgrundtiefe Einsamkeit geben.“ Und schon damals zitierte sie jenen Satz, den sie jetzt auch bei ihrem Rücktritt zitierte: „Man kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand.“ Margot Käßmann hat in Interviews häufiger zu erkennen gegeben, dass sie sich ein Leben auch ohne Bischofsamt gut vorstellen kann, ja, dass sie sich manchmal sogar danach sehnt. Manchmal sei das Bekanntsein auch eine Last, hat sie 2008 bei ihrem 50. Geburtstag zugegeben. „Zuweilen möchte ich ganz allein bummeln gehen.“ Auch der Gedanke, ins Ausland zu gehen, eine andere Sprache zu lernen, erscheine ihr reizvoll, hat sie einmal bekannt. Damals, 2004, soll es sogar Anfragen amerikanischer Universitäten gegeben haben.

Dass sie nach ihrem Rückzug wieder als ganz normale Gemeindepastorin arbeitet, halten viele, die sie und die Kirche gut kennen, für unwahrscheinlich. Es spricht jedenfalls einiges dafür, dass man von Margot Käßmann noch viel hören wird, von welcher Stelle auch immer.

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  • Tierversuchsanlage sapmi – 28.02.10
    @Wanda
    Googel erzählt noch mehr.
  • Meinungsbildung Wanda – 28.02.10
    @sapmi

    Völlig entgeistert lese ich hier in den Kommentaren, dass Frau Käßmann beim Grundstücksverkauf an Boehringer beteiligt gewesen sein soll, will es nach dem Agent Orange– und Dioxin-Skandal von Boehringer gar nicht glauben.... aber man muss ja verzeihen können...

    Falls Frau Käßmann wie die meisten Hannoveraner auch Fleisch aus Massenproduktionsanlagen isst, wäre ein Tierversuchslabor für Impfstoffe für die gequälten Tiere mitten in Hannover doch nur konsequent. Oder sollen die Anlagen etwa lieber woanders gebaut werden... dort wo sie den Menschen nicht belästigen... noch besser, wo man sie gar nicht sieht.... getreu Kor.10/25:

    „Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert“.

    Aber hätte sie als Landesbischöfin nicht bibeltreu handeln müssen?

    Also googel ich weiter:
    Dr. Dr. Andreas Bader ist Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer und sitzt im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages, dessen Generalsekretärin Käßmann von 1994 bis 1999 war. Was für ein Filz !!! Hätte Lust zur Flasche zu greifen... wie soll man das sonst ertragen?

    Ich hatte hier die Umfrage, ob Frau Käßmanns Entscheidung zurückzutreten, richtig sei, mit „nein“ beantwortet.... kann man das irgendwie rückgängig machen? Aus der Kirche ausgetreten, bin ich schon.

  • Bischofshol Anita E. – 28.02.10
    Kennt Ihr der Schatten Macht, der Gedanken Kraft, des Bürgers Leid und Not ?
    Die HZ ist eben ein Spiegel der Meinungsströmung dieser Stadt. Aber auch vermeintlich unbequeme Kommentare müssen berücksichtigt werden, wie ich meine.
  • Der Mann an ihrer Seite - es war wohl ihr oberster Chef Ein lesender Arbeiter – 28.02.10
    Folgt man meinem Kommentar auf http://haz.de/content/view/full/415683, den ich Stunden vor dem Führerscheinentzug am 20.02.2010 auf der vorgenannten Webseite einstellte, dann kann es eigentlich nur Jesus selbst gewesen sein, der der unbekannte männliche Begleiter von Frau Käßmann war. Na ja, alles was dann geschah und alles, was dazu führte, war Gottes Wille. Trotzdem, lieber Gott, warum hast Du es so weit kommen lassen? Warum hast Du Deine Dienerin diesen Weg gehen lassen. Es wird alles einen Sinn haben. Gott allein weiß es. Eine Bitte, lieber Gott, behüte Margot Käßmann und lass sie nie tiefer fallen, als in deine Hand.
  • @Sascha Aust u. HAZ.de-Kollegen UM – 28.02.10
    Ihr solltet echt Langsam Eure Kommentarfunktion komplett abschalten oder eben darauf hinweisen das ausschliesslich Kommentare geduldet werden die auf HAZ Artikel huldigend eingehen.

    Was war an meinen Beitrag denn so schlimm das der HAZ-Zensor hier wieder die stark frequentierte Löschtaste bemühen musste ?

    Der BGH hat in nahzu allen Entscheidungen zum Thema Meinungsäußerungen in Internetkommentaren das Grundrecht der Meinungsäußerung höher gestellt als dem Persönlichkeitsrecht.(Zuletzt im Dez.09).Insbesondere gilt dies bei Kritik an Prominenten.Die müssen sich da schon einiges mehr gefallen lassen also Otto Normalbürger.

    Davon mal abgesehen habe ich niemanden namentlich genannt also ganz sicher kein Persönlichkeitsrecht verletzt.
    Ich habe keinen beschimpft oder sowas. Und da ich nur "vermutet" hatte das nicht nur die Marktkirche voll war, habe ich also auch keine Tatsachenbehauptung aufgestellt.

    Aber selbst wenn ich geschrieben hätte das XY ein A..loch ist, wäre dies erst dann eine verbotene Tatsachenbehauptung wenn XY beweisen kann das er kein A..loch ist.

    Tip:
    Schaltet eure Kommenarfunktion einfach wieder ab dann braucht ihr Euch mit der überhand nehmenden Löscherei nicht lächerlich zu machen.Eure werberelevanten Klicks auf Euer Portal werdet ihr dann trotzdem erhalten , denn es gibt ja glücklicherweise genug Menschen im Lande denen das selbstständige Denken nicht mehr möglich ist.
  • Falsche Denkweise sapmi – 28.02.10
    @ M.N.
    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, einerseits die Strafttat von Frau K. zu bagatellisieren und andererseits Menschen das grundgesetzlich geschützte Recht abzusprechen, ihre Meinung (so diese strafrechtlich nicht relevant ist) frei zu äußern. Sie sind von einem rechtsstaatlichen Denken weit entfernt!

    @674 Hannover 30655
    Die Vorbildfunktion von Fussballspielern (auch von Politikern, Schauspielern usw.) mit jener einer Bischöfin zu vergleichen zeigt, wie wenig sensibel Sie sind. Ein Fussballer predigt nicht an Aschermittwoch, man möge die Fastenzeit "leben" und auch auf Alkoholika verzichten, um drei Tage später alkoholisiert eine Straftat (!) und eine Ordnungswidrigkeit zu begehen. Oder nehmen Sie jenes kircheneigene Grundstück, dessen Verkauf an ein Pharmaunternehmen Frau K. dem Vernehmen nach zustimmte, obwohl darauf eine Tierversuchsanlage errichtet werden soll. Wo bleibt ggf. das Mitgefühl für die vom Menschen geschundenen Kreaturen, welche auch Geschöpfe Gottes sind? Können Sie es sich vorstellen, dass Brigitte Bardot so handelte? Da fällt mir noch ein, dass sich Frau K. nun eine "Auszeit" genehmigt. Übertragen Sie diesen Fall doch bitte auf einen normalen Arbeitnehmer ihres Alters, der sein Arbeitverhältnis kündigt. Er bekäme von der Rechtswirksamkeit der Kündigung an keinen Lohn mehr, ihm würde beim Arbeitslosengeld eine Sperrfrist verordnet, stünde folglich mittellos da, und er geriete am Ende ganz sicher in das hart gestrickte Netz von HarzIV. Frau Kässmann indessen wird nicht nur in die Hand Gottes fallen, wie oft zu lesen ist, sie wird vom finanziell weich gestrickten Netz der Kirche aufgefangen werden!
    Ich vermute einmal, diese Negativaufzählung liesse sich fortsetzen.
    Merken Sie sich eines: Der Mensch ist an seinen Taten, nicht an seinen Worten, zu messen.

    Und an all jene Mitmenschen, welche der Verschwörungstheorie anhangen: Es ist auch unchristlich, auf fiktive Menschen Steine zu werfen. Sie, die Sie von einfachen Polizeibeamten Rechtsbeugung forderten, sind keinen Deut besser als jene, welche Sie ungeniert und in unchristlicher Weise Pharisäer nennen, nur weil sie von einer Bischöfin vorbildliches Verhalten forderten.

    Ganz zum Schluß möchte ich Frau Käßmann, als Menschen (!), vor Ihnen in Schutz nehmen: Sie gestand es ein, sich nicht vorbildlich verhalten zu haben, doch Sie verdrängen es!
  • Käßmann Nachfolge Ursula Musiol – 27.02.10
    Also, ich bin sehr gespannt, wer die Nachfolge antritt. Hoffentlich auch jemand, der den Glauben stark,liebevoll, frisch, lebendig und glaubwürdig vertritt.
  • Frau Käßmann 674Hannover30655 – 27.02.10
    Frau Kässmann ist eine tolle Frau. Sie hat einen schweren Fehler gemacht. Sie steht zu diesem Fehler !! Sicherlich hat sie in Ihrer Postion eine Vorbildfunktion ! Tritt denn ein Fussballer, diese Leute haben ja auch eine Vorbildfunktion. Treten diese Leute denn nach Ihren Eskapaden vom Fussball zurück ? Nein, tun Sie nicht ! Die haz-redaktion, diese.....-geigen, löschen fast jeden Kommentar ! Diese Zeitung sollte man nicht mehr kaufen !
  • Margot Käßmann M.N. – 27.02.10
    Liebe HAZ-Redaktion, warum wurden überhaupt die Kommentare von: Landlady, Jörg Allner, UM, Hubert und ExPräsident veröffentlicht??? Diese überflüssigen Kommentare können diese Menschen für sich behalten und HAZ-Abonnenten müssen sie auch nicht sein. Die können ja die BILD lesen.
  • Margot Käßmann Landlady – 27.02.10
    Mir war die Damen von Anfang an nicht sympathisch. Welch ein Unterschied zu ihrem Vorgänger! Aber dass sie so schnell ihren Abgang haben würde, kam dann doch überraschend.
    Wer Bischof sein will, ein hohes Gehalt erhält, der sollte sich seiner Vorbildfunktion bewußt sein. Ich glaube, es gibt in unserem Land viele, viele andere Christen, die deutlich weniger Gehalt erhalten und sich vorbildlicher verhalten.
  • Bischöfin Rita Schoschnack – 27.02.10
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  • @ Jörg Allner - Daily Soap HS – 27.02.10
    .......es ist auch wieder mal nur ein Häme-kommentar von Ihnen, wie armselig!
  • Daily Soap Jörg Allner – 27.02.10
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  • @ UM HS – 27.02.10
    ......mal wieder ein so äußerst "niveauvoller" Kommentar von Ihnen, ich habe es auch nicht anders erwartet!
  • Würde-Voll UM – 27.02.10
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  • Kündigung HAZ-Abbo Fred Gertz – 27.02.10
    ...vergilbte Kündigung meines HAZ-Abos...

    Da war ich pfiffiger: die Geldverschwendung für das Sudelblättchen hab ich mir seit Beginn gespart.
  • Popstar ist gescheitert Hubert – 27.02.10
    Man mag es nicht mehr lesen und hören.

    Käßmann hat ein paar provozierende Themen angefasst. Überall gescheitert. Afghanistan, trinkende Verkehrsteilnehmer etc. Zu letzterem bestes Beispiel.
    Die Frau leidet an Selbstüberschätzung. Gleiches Schicksal ereilte Gerhard Schröder.

    Es reicht nicht, sich nur in Populismus zu gefallen. Man muss auch dem selbst gewählten Anspruch genügen.
    Das tat sie nicht. Insofern kann ich die angedichteten herausragenden Eigenschaften nicht erkennen. Das Unternehmen Kirche muß sich einen neuen Popstar suchen, der authentischer wirkt. Hoffen wir, daß sich der/die Nachfolger länger in der Hitparade hält.
  • Thema abgehakt ExPräsident – 26.02.10
    Das Thema "Margot Käßmann" hat einen Platz in meinen Schuhkarton mit der Aufschrift "abgehakt" gefunden. Jetzt leistet sie den - ebenfalls längst abgehakten - Themen, die hier trotzdem über viele Wochen und Monate nachhaltig breit geschmiert werden (z.B. Robert Enke u.a) Gesellschaft. Zusammen mit der vergilbten Kündigung meines HAZ-Abos. Das liegt nämlich im gleichen Karton.

  • War noch was? Jörg Tolmein – 26.02.10
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