Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Trinken bis zur Besinnungslosigkeit

Maschpark in Hannover ist neuer Ort fürs Komasaufen

Von Bärbel Hilbig

Seitdem sich Jugendliche an Wochenenden spontan zu sogenannten Flashmobs im Maschpark in Hannover treffen, werden von dort regelmäßig stark alkoholisierte Minderjährige in Krankenhäuser eingeliefert. Allein am ersten Juniwochenende mussten sieben Jugendliche die Nacht in der Klinik verbringen, vier weitere wurden ihren Eltern übergeben.
„Lieber Wodka“: Jugendliche setzen bei Besäufnissen oft auf hochprozentige Getränke, die preiswert zu bekommen ist.

„Lieber Wodka“: Jugendliche setzen bei Besäufnissen oft auf hochprozentige Getränke, die preiswert zu bekommen ist.

© Kris Finn (Symbolbild)

Für die spontanen Feiern verabreden sich die Teilnehmer im Internet. Der Rat der Stadt hat sich kürzlich einmütig dafür ausgesprochen, die Treffen ohne Veranstalter zu tolerieren – Polizei und Jugendschutz sind aber regelmäßig vor Ort.

Der Maschpark direkt hinter dem Rathaus ist ein besonders prominenter Ort für ein gemeinsames Gelage, doch nicht untypisch. Sabine Simon von der Drogenberatungsstelle Prisma berät Jugendliche, die sich besinnungslos getrunken haben und danach im Krankenhaus gelandet sind. „Die meisten treffen sich draußen mit ihrer Clique, dort wo sie wohnen oder in der Innenstadt. In der Regel trinken sie Wodka, oft direkt aus der Flasche“, berichtete sie gestern bei einer Anhörung über Alkoholprävention für Jugendliche im Jugendhilfeausschuss. Private Partys sind ebenfalls ein Ort für riskantes Trinkverhalten, Diskos, in denen Eintritt und Getränke teuer sind, spielen keine Rolle.

Der niedrige Preis für Hochprozentiges ist offenbar ein wichtiger Faktor. Suchtberaterin Sabine Simon berichtete von Jugendlichen, die kein Geld für einen Sechserträger Bier ausgeben würden, wenn sie für dieselbe Summe eine Flasche Wodka bekommen können. „Das Image von hochprozentigem Alkohol in der Öffentlichkeit und in der Werbung muss verändert werden. Bei Zigaretten hat das durch Werbeverbote bereits gut geklappt“, sagt Simon.

Die Zahl von Jugendlichen, die viel Alkohol trinkt, nimmt auch in der Region Hannover zu, die Kinder beginnen früher und speziell unter 13- bis 14-jährigen Mädchen gibt es hohe Zuwachsraten, berichtete Traudel Schlieckau von der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. „Wir müssen bei den Mädchen früher mit der Alkoholaufklärung ansetzen, besonders weil sie im Rausch durch sexuelle Übergriffe bedroht sind“, sagte die Fachfrau.

Die Polizei hat bereits im Jahr 2008 einen alarmierenden Anstieg von Straftaten Minderjähriger unter Alkoholeinfluss registriert, die von 970 Vorfällen im Jahr 2003 auf 1342 Taten im Jahr 2007 zugenommen haben. Seitdem kontrollieren die Beamten regelmäßig an Wochenenden Plätze in der Innenstadt und sprechen bei aggressivem Verhalten Platzverweise aus. Die Polizisten suchen das Gespräch an Orten, wo sich Jugendliche aufhalten, wie Spielplätze, Bushaltestellen, Plätze oder Jugendzentren und besuchen mit dem Jugendschutz Volksfeste und Schülerpartys. Die Straftaten Minderjähriger unter Alkoholeinfluss stagnieren seitdem.

Traudel Schlieckau sieht als wichtigen Ansatzpunkt den Einfluss, den Jugendliche aufeinander ausüben. „Abstinenz ist eine unrealistische Zielsetzung. Aber Gleichaltrige können vermitteln, wann man am besten aufhört, um nicht ins Krankenhaus zu kommen.“ Das gemeinsame Trinken diene dem Austesten eigener Grenzen, dem Gemeinschaftserlebnis und der Abgrenzung gegenüber Erwachsenen und ihren Anforderungen. Es sei deshalb klug von der Ratspolitik, nicht mit Verboten auf die Flashmobs im Rathauspark zu reagieren. Michael Lenzen von der Drogenberatungsstelle Neues Land berichtete, dass Jugendliche auf die Zwangsberatung nach einer Krankenhauseinlieferung fast ausnahmslos sehr offen reagierten. Auch er hält wie die anderen geladenen Experten die laufenden Infoveranstaltungen an Schulen für wichtig. „Dabei kommen die Jugendlichen miteinander ins Gespräch und wir können die Rolle der besonneneren Schüler stärken.“

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel
  • Konstruktiv !! hannoveraner – 28.06.10
    Endlich liest man hier auch mal einen konstruktiven Beitrag ! danke U.S.
  • Müllpolizei U.S. – 28.06.10
    Idee !!
    Ich schlage vor, dass die vielen Politessen, die die Falschparker abzocken, zur Müllpolizei ernannt werden und im Rahmen eines Pilotprojektes drei Monate lang die öffentlichen Wege (den Maschpark und andere, jedem Hannoveraner bekannten Plätze zur Überwachung und Ergreifung von Mülltätern einzusetzen. Das wäre eine sinnvolle und gleichzeitig erzieherische Maßnahme, die zudem auch Geld für die Entsorgung "unbekannter Mülltäter" einbringen würde !!
    Der Ordnungswidrigkeitenkatalog sieht entsprechende Verwarngelder vor. Und wenn das Taschengeld das eine oder andere Mal eben mal "weg ist", dann überlegt man sich als Jugendlicher doch einmal mehr, den Müll entsprechend in die dafür vorgesehenden Container zu werfen.
    ....und alles wird gut !!..

    Ersatzweise könnte man Betroffene auch dazu verpflichten, einen Monat lang -oder entsprechend länger nach "schwere der Tat" ,Müll auf öffentlichen Wegen oder Plätzen einzusammeln...

    aber....Falschparker abzuzocken ist natürlich viel einfacher ...
  • Maschpark Jule – 25.06.10
    Ganz abgesehen von dem Alhohl,hat wohl noch niemand an die Bewohner in der Gegend gedacht.
    Jeden Abend das gegröhle und geschreie bis spät in die Nacht.Es wird randaliert ,Lampen werden ausgetreten,Zäune von den Arbeitern im Maschpark umgeschmissen,von den Müllbergen und Scherben ganz zu schweigen.
    Und das wird alles akzeptiert.
    Bravo,kann ich da nur sagen.
    Schade ,daß diese Jugendlichen sich nicht anderweitig beschäftigen können.
  • über einen kamm olle – 22.06.10
    ich möchte nur mal sagen das ich es nicht in ordnung finde das hier alle jugendliche über einen kamm gescheert werden.
    mein sohn (17) geht dort auch ab und zu, zu den treffen, aber er betrinkt sich nicht besinnungslos.
    bei der großen anzahl der teilnehmer sind es eben nur einige die aus der art schlagen und es ist natürlich für die, die sich benehmen zu wissen doof jetzt einfach mal so zu den schlimmen sauf jugendlichen zu gehören oder zu ihnen gemacht werden.
    schade
  • @SJ A.W. – 22.06.10
    Um ehrlich zu sein, denke ich ist es eine vollkommen übertriebene Reaktion zu sagen, die Jugendlichen sollten sich angegriffen fühlen und die HAZ nicht mehr kaufen. DIe HAZ informiert die Leser nur über die jetzige Situation was, denke ich, wichtig ist. Die Jugendlichen, die an diesen Partys teilnehmen, sollten sich wirklich einmal Gedanken darüber machen, was sie dort tun. So viel Alkohol zu trinken ist nie gut es aber auch noch in der Öffentlichkeit zu machen und damit möglicherweise andere zu belästigen ist völliger Blödsinn und vollkommen unnötig.
  • Falsche Vorgehensweise Andreas – 22.06.10
    Als vor einiger Zeit diese Situation noch neu war, wurde darüber berichtet, weil die Polizei gegen einen solchen "FlashMob" vorgegangen ist.
    Massive Aufregung seitens der Öffentlichkeit und der Stadt waren die Folge. Man pfiff die Polizei, die hier wohl die Zusammenhänge und Auswirkungen besser erkannt hat, zurück.
    Die Folge ist, dass sich diese Veranstaltungen mittlerweile etablieren und nunmehr regelmäßig statt finden.
    War die entgegengebrachte Toleranz vielleicht das falsche Signal ?
    Offensichtlich nicht, denn in dem heutigen Artikel wird dieses noch schön geredet, ja es sei wichtig gegen solchen Dinge nicht vorzugehen und lieber über ein (aus meiner Sicht derzeit nicht durchsetzbares) Verbot der Werbung für Alkohol nachzudenken. Hilft das den Kindern und Jugendlichen ?
    Vielleicht hätte man der Erfahrung der Polizei in diesen Dingen mehr Vertrauen entgegen bringen sollen, dann könnte man jetzt über diese Dinge diskutieren ohne zusätzlich noch jedes Wochenende mehr Personen in den Krankenhäusern zu haben.
    Ich glaube, dass die Vorgehensweise der Stadt falsch war.
  • @ fisch Judge Law – 22.06.10
    "Wir geben unserem Nachwuchs nur eine Perspektive: Alkohol."
    Wenn Sie das Ihrem Nachwuchs geben, bitte. Ich nicht, ich sorge gemeinsam mit meinen Kindern für meine Kinder für eine gute Perspektive, die nicht notwendigerweise in Deutschland liegen muss...


  • Vorbildfunktion Fuzzi – 22.06.10
    Am tollsten an solchen Geschichten find ich immer das sich meist genau die Erwachsenen über saufende Jugendliche aufregen die selber nicht einen deut besser sind, nur eben ein paar Jahre älter. Sinnvolle Maßnahmen sollten sein: Komplettes Verbot von Werbung für Alkohol und Zigaretten, Alkohol (auch Wein und Bier) erst ab 18, als Erwachsener darauf achten nicht vor Jugendlichen und Kindern zu trinken.
    Leider ist die Tabak und Alkohollobby seit Jahrzehnten extrem stark in Deutschland und beeinflusst die politischen Entscheidungen, das zeigt sich z.B. auch immer wieder in den Debatten zur Legalisierung von Cannabisprodukten. Die öffentliche Wahrnehmung ist ja immer noch "Alkohol ist eine weiche Droge" - Nein, ist sie nicht. Alkohol übertrifft bei Suchtpotenzial und körperlichen Schäden einige der sog. harten Drogen um Längen. Wird ihnen jeder Arzt bestätigen.
    Und alkoholisiert war wohl jeder Erwachsene auch vor seinem 18. Lebensjahr schon einmal, also vielleicht erstmal an die eigene Nase fassen.
  • Was bleibt den Jugendlichen übrig? Fisch – 22.06.10
    Wir geben unserem Nachwuchs nur eine Perspektive: Alkohol.
    Was sollen sie sonst tun? ..die letzen Hirnzellen dem sog. Bildungssystem opfern, ihre Arbeitskraft dem Sklavenhändler und den letzten Groschen für den Urlaub eines Abgeordneten.
    Unsere Kinder sind unsere Zukunft, d.h. wir allein tragen die Verantwortung.
  • Wodka? Boris – 22.06.10
    Die Jugendlichen sollten lieber Herri trinken. Das stärkt die lokale Wirtschaft und verhindert auch eine Alkoholvergiftung. AUßerdem schmeckt es viel besser.
  • MPU Wolfhart – 22.06.10
    Wer als Jugendlicher wiederholt nach der Sportart "Koma-Saufen" medizinisch behandelt werden musste, sollte nicht nur die Kosten der medizinischen Versorgung tragen - sondern müsste vor der Anmeldung für die Erlangung eines Führerscheins eine MPU erfolgreich ablegen.

    Erst wenn sich ein großer Anteil der Heranwachsenden mit der Mobilität eines 25 km/h-Mofas begnügen muss, wird sich an der Beliebtheit des Harakiri-Saufens etwas ändern.
  • ist das wirklich so wichtig? LOL – 22.06.10
    Es hat immer und wird immer Menschen aller Altersgruppen geben, die sich daneben benehmen. Egal wie viel Verbote man ausspricht und wie viel Kontrollen man durchführt. Mit immer mehr Verboten trifft man hauptsächlich die falschen. Was die Kids mit Alkoholvergiftung angeht - Manche Menschen brauchen eben die Erfahrung, was passiert wenn man es übertreibt, um daraus zu lernen. Wer nicht daraus lernt wird irgendwann im Leben Schiffbruch erleiden. Das ist ein natürlicher Entwicklungsprozess. Da sollte man nicht übermäßig eingreifen
  • Symbolbild? Hannoveraner – 22.06.10
    Was ist daran so schwer die 10 Minuten zum Maschpark zu fahren und dort ein Bild zu machen statt in Linden an der Ecke vom Cafe Caramel? Ja klar, was für ein hannoversches Symbolbild.....
  • HAZ vs. Jugendliche SJ – 22.06.10
    Die HAZ scheint eine Kampagne gegen junge Mitbewohner der Stadt zu führen.
    Anscheinend gibt es keine größeren Themen, weswegen sich die HAZ Redakteure überlegt haben "Aufzuräumen" und diesem Pack ( die jugendlichen ) zu Zeigen was Ordnung bedeutet.
    Daher wird in jedem Artikel alle in einen Sack geworfen und kollektiv "die jugendlichen" genannt, die daraufhin mit Komasaufen, Flashmobs und Gewalt in Zusammenhang gebracht werden.

    Mein Aufruf an die jungen Leser: Wert euch! Kauft keine HAZ! Lest nur Online und Kommentiert euren Protest!
  • Komasaufen Hugo v. H. – 22.06.10
    Diese Spontantreffen zum Komasaufen sollten verboten bzw. auseinander getrieben werden.
    Die Aktionen haben keinen allgemeinen Nutzen und sind auch nicht lustig.
    Diese Saufparties sollen die Kids mal bei ihren Eltern im Garten machen aber da wird das Theater dann wohl gross sein.
  • Komasaufen Hugo v. H. – 22.06.10
    Diese Spontantreffen zum Komasaufen sollten konsequent verboten bzw. auseinander getrieben werden.
    Diese Aktionen dienen keinem allgemeinen Nutzen und sind auch nicht lustig.
    Diese Saufaktionen sollen die Kids mal bei ihren Eltern im Garten machen aber da wird das Theater dann wohl gross sein.
  • Straftaten Calenberger – 22.06.10
    Wäre mal interessant, welche "Straftaten" das sind und ob die denn auch bestraft werden. Beleidigung von Polizeibeamten nimmt da bestimmt die führende Position ein.

    Und wurden da tatsächlich so viele rechtskräftige Strafbefehle/Strafen ausgesprochen? Wenn nämlich ein Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt wird, ist es bestimmt keine Straftat, die es verdient in einer Statistik aufzutauchen.
  • Richtige Sorte? Lister Anwohner – 22.06.10
    Ich hoffe ja nur das die Kids das richtige Bier trinken.
    Falls es der Rettung der Herrenhäuser Brauerei hilft, gehen solche Aktionen für mich in Ordnung. :-)
  • Richtige Sorte? Lister Anwohner – 22.06.10
    Ich hoffe ja nur das die Kids das richtige Bier trinken.
    Falls es der Rettung der Herrenhäuser Brauerei hilft, gehen solche Aktionen für mich in Ordnung. :-)
  • Wie gut whoknows – 22.06.10
    Das der Ort der massivsten Besäufnisse ab dem 2.7. wieder auf den Schützenplatz abwandern wird.

    Und das beste daran ist, dass dieses Besäufnis dann auch noch damit eröffnet wird, dass der OB ein Bierfass aufmacht. Wäre ja mal ein Zeichen, wenn das Bierfass eines mit alkoholfreiem Bier wäre - gemäß ohne Rausch gehts auch.

    Klar bei dem ganzen Jugendgesaufe ist doch, das man sich auch die Vorbilder anschauen möge.
  • Toll ÖPNV-Mobilist – 22.06.10
    Dann können die betrunkenen Jugendlichen im Anschluß die Bahnen und Busse bevölkern, alles vollk***en, aber Öffis sind ja so toll.
  • Marcos "sogenannte Flashmobs" – 22.06.10
    So werden die auch wirklich nur von der HAZ genannt! :-)
    Ein Flashmob ist etwas völlig anderes und hat mit Betrinken im Park mal genau garnichts zu tun. Wieso bleibt die HAZ da so kritikresistent?
    Kleine Definitionshilfe: Eine im Internet getroffene Massenverabredung ist eine im Internet getroffene Massenverabredung.
    Ein Flashmob hingegen ist eine Gruppe von Leuten, die alle gleichzeitig eine vorher verabredete Aktion ausführen, um Passanten oder sonstewen zu verwirren. Das Aktionstheater des kleinen Mannes, sozusagen.
  • Mood of Hannover panga – 22.06.10
    Schade, dass sie sich nicht zu etwas Sinnvollem verabreden können.
    So viel Macht durch die neuen Medien und doch haben die frisch gebackenen Abiturienten und Schulabgänger nicht wirklich verstanden.
    Ich hätte mich verabredet, um keine Bahn und Busfahrten mehr zu unternehmen, bis wieder der Kunde im Mittelpunkt steht, oder spontan Demos gegen Konzerne unternommen, die Arbeitsplätze durch Leiharbeiter oder Verlagerung in Billiglohnländern abbauen.
    Diese Betriebe brauchen die Kunden und können sich keine große negativ Presse leisten.
    Sie geben Millionen für scheinheilige Auszeichnungen für Kundenfreundlichkeit, Entwicklungsstandort und bester Arbeitgeber etc. aus, um den Kunden ein gutes Gewissen einzureden.

    Seltsam ist auch das Gefühl zu wissen, dass die Erzieher weiterhin die höchsten Gehälter und Renten beziehen, während die Früchte ihrer Arbeit nach dem erkämpften Abschluss ersteinmal hoffnungslos betrunken die Straßen bewohnen.
    Und wer noch weiter geht und ein Studium nachlegt, nimmt wohl dann die harten Drogen, während er froh sein kann als Putzfrau oder Wächter ein Euro zu verdienen.
    Die Manager dagegen sogar ohne Ausbildung oder Schulabschluß immer mehr höchstbezahlte Positionen annehmen, die sie werder zeitlich je ausüben, noch wissen was sie selbst oder die Unternehmen leisten.
  • Maschpark Z. – 22.06.10
    Herrje! Hier wird etwas aufgebauscht das es schon seit vielen Jahren gibt. Nur weil sich die Jugendlichen jetzt im Internet verabreden wird es nicht schlimmer und es werden auch nicht mehr. Allerdings wundert es mich nicht denn alkoholisierte Minderjährige sind ja seit nicht allzu langer Zeit ein hoch gehandeltes Thema in Hannover und Umgebung. Tja und eine rapiden Anstieg bei ansteigenden Kontrollen nenne ich nicht Verschlimmerung sondern Dunkelfelderhellung. Traue nur der Statistik die du selbst gefälscht hast.
  • Flashmob ein leser – 22.06.10
    Liebe HAZ,

    ich muss meinem Vorredner zustimmen, und frage mich, warum darauf von der Redaktion nicht reagiert wird!?

    Die HAZ als seriöse und renommierte Tageszeitung sollte doch eigentlich den Anspruch haben, korrekte Informationen zu veröffentlichen - genau das erwarte ich als Leser.

    Sie schreiben ja auch nicht, das Angela Merkel die Bundespräsidentin von Deutschland ist oder Hannover 96 Deutscher Meister ist, nur weil Frau Merkel Politikerin ist oder 96 in der Bundesliga (zum Glück weiterhin!) spielt.

    Warum also werden solche Hinweise einfach ignoriert?
    Wie wäre es denn zum Beispiel mal mit einem kurzen Artikel zur Definition und Begriffserklärung von Flashmobs??
  • Flashmob Gerd – 21.06.10
    Liebe HAZ, durch vielfache Wiederholung wird es nicht richtiger. Ein Flashmob ist was völlig anderes als in diesem Medium immer und immer und immer wieder dargestellt. [… Link von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen …]
  • Jugendliche in die Klinik oder ihren Eltern übergeben Rubber Duck – 21.06.10
    Na, hoffentlich hat man diesen Erziehungsberechtigten auch gleich eine saftige Rechnung mitgeliefert damit sie endlich kapieren das sie nicht nur berechtigt sondern verpflichtet sind sich um die Kids zu kümmern die sie in die Welt gesetzt haben.

Meistgelesene Hannover-Artikel

Anzeige

Videos aus Hannover

Kennen Sie Hannover?

Hannover von oben: Das neue Rathaus.

Aus der Vogelperspektive sehen bekannte Orte ganz anders aus. Wie gut kennen Sie Hannover? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Bilderrätsel.

Tipp für Vereine: Homepage aktuell halten

myheimat - Das Mitmachportal der Heimatzeitungen in HAZ und Neuer Presse

Viele Vereine kennen das Problem: Die eigene Internetseite ist veraltet, weil die Zeit dafür fehlt. Mit dem Mitmachportal unserer Zeitung lassen sich Pressearbeit und Pflege der Vereinshomepage in einem Schritt erledigen.

Anzeige

Welcher Stadtteil ist gemeint?

Stadtteilrätsel

Wie gut kennen Sie Hannover? Woche für Woche präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle ein neues Rätsel. Beantworten Sie die Fragen und schicken Sie das Lösungswort an die Redaktion. Viel Spaß beim Rätseln!

Hannover in Zahlen

Hannover in Zahlen
  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 521.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
    30159 Hannover
    Telefon: 0511 168-0
  • Oberbürgermeister: Stephan Weil (SPD)


Top