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Massimo Dutti zieht ins Kröpcke-Center

Innenstadt wird für Marken wieder attraktiv Massimo Dutti zieht ins Kröpcke-Center

Der Einzelhandel in Hannovers Innenstadt gedeiht: Angesagte Marken wie Apple, COS und Petit Bateau haben sich schon in der City angesiedelt, vor kurzem hat die Modefirma Bogner in der Luisenstraße eröffnet. Und das Label Massimo Dutti will die letzte freie Fläche im Kröpcke-Center besetzen.

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Das Modehaus Massimo Dutti zieht demnächst ins Kröpcke-Center.

Quelle: Archiv

Hannover. Massimo Dutti soll der letzte Mieter sein, der nach dem großen Umbau ins Kröpcke-Center einzieht. Die Eröffnung der siebzehnten Filiale des zum spanischen Bekleidungsriesen Inditex gehörenden Modehauses ist für November geplant. Inditex ist auch Inhaber der Modekette Zara. Das Modelabel Reserved eröffnet in Kürze in Hannovers Innenstadt sogar eine zweite Filiale. Neben dem Shop in der Ernst-August-Galerie zieht das Label im kommenden Jahr in den Neubau an der Großen Packhofstraße.

Bogner hat Terner in der Luisenstraße abgelöst. Das Modehaus Terner empfängt seine Kunden nun in der Rathenaustraße. Und auch in der Georgstraße tut sich etwas: In Kürze zieht Rossman ins Drachentöter-Haus am Schiller-Denkmal ein, das nun der Versicherung Alte Leipziger gehört. In den Räumlichkeiten hat zuvor die Buchhandlung Lehmanns verkauft.

Die Spitzenmiete für eine Ladenfläche in der Innenstadt soll 200 Euro pro Quadratmeter kosten – allerdings ganz vereinzelt und in Minigeschäften. Realistischer erscheint der Mittelwert von 145 Euro pro Quadratmeter.

Hannovers Einkaufsstraßen gehören zu den Top Ten der deutschen Innenstädte – sowohl bei Passantenfrequenz als auch bei der Spitzenmiete. „Die Stärke Hannovers als Einzelhandelsstandort liegt in dem ungewöhnlich großen Einzugsgebiet mit einem Radius von fast 200 Kilometern begründet“, sagt Chefanalyst Andreas Schulten von Bulwien-Gesa. Dadurch ballt sich viel Kaufkraft in der Stadt. Fachleute rechnen damit, dass in diesem Jahr 6,4 Milliarden Euro im stationären Verkauf umgesetzt werden – damit ist die Region einer der fünf umsatzstärksten Standorte Deutschlands.

med

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