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Messehalle wird zu türkischem Wahllokal

Umstrittene Verfassungsreform Messehalle wird zu türkischem Wahllokal

Drei Wochen vor dem Referendum über die umstrittene Verfassungsreform in der Türkei beginnt für in Deutschland lebende Türken am Montag um 9 Uhr die Abstimmung aus der Ferne. Auf dem Messegelände in Hannover können im Norden lebende türkische Wahlberechtigte während zwei Wochen ihre Stimme abgeben.

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Quelle: dpa (Archiv)

Hannover. Der Verbindungsbereich zwischen zwei Messehallen wird dazu als Wahllokal hergerichtet, wie bereits 2014 bei der Präsidentenwahl. Bundesweit ist eine Stimmabgabe in 13 Städten möglich. Rund 1,4 Millionen türkische Wahlberechtigte in Deutschland können - noch vor ihren Landsleuten in der Türkei - bis zum 9. April über das Verfassungsreferendum abstimmen, das Präsident Recep Tayyip Erdogan mit der Einführung eines Präsidialsystems noch mehr Macht verschaffen würde. Im Anlauf zu dem Referendum hatte es in Niedersachsen wie auch bundesweit Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Politiker gegeben.

In Niedersachsen leben knapp 91.000 Türken. Schwerpunkte der türkischen Gemeinschaft sind die Städte Hannover (rund 17.000 Menschen), Salzgitter (5340), Braunschweig (5140), Hildesheim (2330) und Osnabrück (2740).

dpa

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