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„Lichtwolke“ soll Kröpcke neuen Glanz verleihen

Metallskultpur „Lichtwolke“ soll Kröpcke neuen Glanz verleihen

Ein Lichtblick für Hannover. Die „Lichtwolke“ ist am Mittwoch an kräftigen Stahlseilen an ihren Platz gehievt worden – mit einiger Verspätung. Eigentlich sollte die Skulptur der Hamburger Künstlerin Ulrike Brandi schon vor einigen Wochen über dem abendlichen Platz erstrahlen. Am Freitag soll sie testweise eingeschaltet werden.

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Aufwändig: Die Lichtinstallation wird an Stahlseilen angebracht.

Quelle: Philipp von Ditfurth

Hannover. Nun hängst sie an vier dicken Drähten, verankert in den Häusern am Rande des Platzes 15 Meter über dem Pflaster. 64 LED-Punktstrahler an der goldfarbenen, perforierten Stahlkonstruktion sollen der City im tatsächlichen Wortsinne ein Glanzlicht aufsetzen. Eingeschaltet wird sie – so der Stand der Planung gestern Abend – testweise erst am Freitagmorgen um 5 Uhr. Am Montagabend um 19.45 Uhr startet dann der reguläre Betrieb – Oberbürgermeister Stefan Schostok soll den Schalter umlegen.

Eigentlich sollte sie schon seit einigen Wochen über dem Kröpcke hängen – doch erst jetzt wurde sie an Stahlseilen über den Platz gehievt. 

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370 .000 Euro lässt sich die Stadt die Lichtkunst kosten. Mehrfach hat es Verzögerungen gegeben, unter anderem, weil das Projekt zu teuer wurde. Dann musste das Metallwerk im Windkanal getestet werden und eine Heizung erhalten, damit sich im Winter kein Eis bildet, das auf Passanten fallen könnte.     

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