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Aus der Stadt Mordfall aus Hannover erneut im Fernsehen
Hannover Aus der Stadt Mordfall aus Hannover erneut im Fernsehen
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00:16 06.08.2016
Von Tobias Morchner
Leichenteile von Bernd M. wurden am Wietzesee in Langenhagen gefunden. Quelle: Elsner/Montage
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Hannover

Die Ermittler im Fall des ermordeten 70-jährigen Bernd M. aus Herrenhausen lassen nichts unversucht, um das Verbrechen endlich aufklären zu können. Donnerstagabend um 19 Uhr kommt der spektakuläre Mord ein zweites Mal ins Fernsehen. Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ rollen die Kollegen des Senders Sat.1 alle Fakten zu dem Kapitaldelikt in „Fahndung Deutschland“ erneut aus. Die Strafverfolger erhoffen durch die Ausstrahlung endlich den entscheidenden Hinweis zu dem oder den Tätern zu bekommen.

Zum ersten Mal präsentieren die Behörden der Öffentlichkeit ein weiteres Detail aus den Ermittlungen: Die Kripo hat im Zusammenhang mit der Bluttat eine selbstgebrannte CD der deutschen Rockband H-Blockx sichergestellt. Sie ist handbeschriftet und enthält das Album „Rising High“. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Herkunft der CD und zu der Handschrift machen können. Für Hinweise, die zu dem oder den Tätern führen ist nach wie vor eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

Der Rentner Bernd M. war am 28. Juli 2015 in seiner Wohnung in der Haltenhoffstraße 237 erschlagen worden. Wenige Tage später entdeckten Mitarbeiter der Wasserbehörde im Mittellandkanal nahe der Noltemeyerbrücke mehrere Plastiksäcke, die Teile der Leiche des Rentners enthielten. Ein knappes Jahr später erst wurden die noch fehlenden Teile des Toten sichergestellt. Spaziergänger hatten am Ufer des Wietzesees einen weiteren Plastiksack mit Leichenteilen gefunden, die ebenfalls zu dem Kriminalfall gehören. Zeugenaussagen zufolge hatte der 70-Jährige am Tag seiner Ermordung von einem Fenster seiner Wohnung aus Streit mit zwei bislang unbekannten Männern, die auf der Straße standen. Bislang sind rund 100 Hinweise zu dem Fall eingegangen, denen die Ermittler inzwischen nachgegangen sind.

Nachdem eine 16-jährige Schülerin im Januar mit Reizgas in der Caféteria der Gerhart-Hauptmann-Realschule in Groß-Buchholz mit Reizgas gesprüht hatte, wurde sie nun zu 93 Hilfsdienst verurteilt. 31 Personen wurden damals verletzt.

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Pünktlich mit Schulbeginn am Donnerstag fährt die stark frequentierte Stadtbahnlinie 10 wieder ihre normale Strecke von Linden bis zum Aegi. Auch die Linie 17 fährt wieder regulär. Das teilte die Üstra am Mittwoch mit. Die Gleisarbeiten an der Kurt-Schumacher-Straße wurden wie geplant abgeschlossen. 

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