Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 0 ° Schneeregen

Navigation:
Musikhochschule führt
 Interview mit Neonazi

Studentenzeitung Musikhochschule führt
 Interview mit Neonazi

In der aktuellen Ausgabe der Studentenzeitung der Musikhochschule Hannover ist der Gitarrist einer bekannten Naziband zu Wort gekommen. Dass dieser Text solch große Kreise ziehen würde, hat keiner der Verantwortlichen erwarten. Nun fordert das Ministerium eine Stellungnahme.

Voriger Artikel
McAllister: Hannover wird nicht benachteiligt
Nächster Artikel
50.000 Schlesier in Hannover erwartet

In der dritten Auflage der Studentenzeitung erschien das umstrittende Interview.

Quelle: Handout

Hannover. Die Studentenzeitung „Saitensprung“ der Musikhochschule Hannover hat in ihrer aktuellen Ausgabe ein Interview mit einem Musiker aus der Neonaziszene abgedruckt. Auf insgesamt drei Seiten durfte Frank Kraemer, der Gitarrist der Band „Stahlgewitter“, deren Veröffentlichungen regelmäßig indiziert werden, seine ausländerfeindlichen Ansichten äußern. Jetzt hat sich das Wissenschaftsministerium eingeschaltet und vom Präsidium der Hochschule eine Stellungnahme verlangt.

Wie die Politik und der Professor am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule reagieren, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Hannoverschen Allgemeine Zeitung.

r.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Anfang Juli heiratete Ernst August Erbprinz von Hannover Ekaterina Malysheva. Auf unserer Themenseite finden Sie Bilder, Videos und Berichte zur Promi-Hochzeit des Jahres in Hannover.

Schüsse lösen sich aus Maschinenpistolen der Polizei

Zwei Mal haben sich in dieser Woche Schüsse aus Maschinenpistolen von Polizisten gelöst, die auf den Weihnachtsmärkten für Sicherheit sorgen sollen. Verletzt wurde niemand.