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Aus der Stadt Obduktion des Babyskeletts dauert länger
Hannover Aus der Stadt Obduktion des Babyskeletts dauert länger
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00:16 14.10.2016
In diesem Haus war der Koffer mit den Säuglingen gefunden worden. Quelle: Jan-Philipp Eberstein
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Hannover

Die Untersuchung gestalteten sich aufwendiger als angenommen, sagte Staatsanwältin Kathrin Söfker. „Auch der Koffer, in dem das lebende Baby und das Skelett lagen, sowie alles, was mit dem Fund zu tun hat, wird geprüft“, sagte Söfker. Zudem ist in der Ferienzeit, so Informationen der HAZ, die personelle Besetzung im zuständigen Rechtsmedizinischen Institut geringer.

Ein grausiger Fund in Hannover: In einem Koffer werden zwei Säuglinge gefunden. Von dem einen gibt es nur noch das Skelett, der andere lebt. Ermittler versuchen, die Hintergründe zu klären. Die mutmaßliche Kindsmutter wurde festgenommen. Hier lesen Sie die ganze Geschichte.

Währenddessen sitzt die mutmaßliche Mutter der Kinder weiter in der Justizvollzugsanstalt Hildesheim in Untersuchungshaft. Ihr wird Tötung und versuchte Tötung vorgeworfen. Ihr Pflichtverteidiger Björn Nordmann hält die Beweislage für eine Untersuchungshaft jedoch für zu dünn und hat Antrag auf Haftprüfung eingereicht. Der Termin ist nun für Dienstag, 18. Oktober, angesetzt. Am 29. September hatte der 19-jährige Lebensgefährte von Laura S. den Notruf gewählt, weil er ein Neugeborenes in einem Koffer gefunden hatte.

Von Isabell Christian

Der Bund der Steuerzahler fordert die Region Hannover auf, die O-Tonne für Wertstoffe abzuschaffen. Dadurch könnten die „hiesigen Gebührenzahler um mindestens 1,5 Millionen Euro im Jahr entlastet werden“, heißt es in einem Schreiben des Verbandes an den für die Abfallbeseitigung zuständigen Umweltdezernenten Axel Priebs.

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