Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Neues Antennenfernsehen in HD startet in Hannover
Hannover Aus der Stadt Neues Antennenfernsehen in HD startet in Hannover
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:54 23.03.2016
Für den Empfang von DVB-T2 ist eine neue Empfangbox notwendig. Quelle: dpa/Symbolbild
Anzeige
Hannover

Vom 31. Mai an sollen im Startpaket des DVB-T2 HD die Programme Das Erste, RTL, ProSieben, Sat.1, Vox und ZDF enthalten sein, teilte der Plattformbetreiber Media Broadcast (Köln) am Dienstag mit. Für den Empfang ist jedoch eine neue Empfangbox notwendig.

Folgende Ballungsräume sind in der Startphase dabei: Bremen/Unterweser, Hamburg/Lübeck, Kiel, Rostock, Schwerin, Hannover/Braunschweig, Magdeburg, Berlin/Potsdam, Jena, Leipzig/Halle, Düsseldorf/Rhein/Ruhr, Köln/Bonn/Aachen, Rhein/Main, Saarbrücken, Baden-Baden, Stuttgart, Nürnberg und München/Südbayern.

Der Regelbetrieb werde in Stufe zwei mit rund 40 Programmen, überwiegend in HD, im 1. Quartal 2017 aufgenommen, bis 2019 soll das ganze Bundesgebiet versorgt werden. Ab 2017 müssen sich die Nutzer aber darauf einstellen, dass sie für die Privatsender Entgelte zu zahlen haben, nicht jedoch für die öffentlich-rechtlichen Kanäle.

Bislang empfangen rund vier Millionen deutsche Haushalte das digitale Antennenfernsehen DVB-T - allerdings in SD-, noch nicht in HD-Qualität.

dpa/mic

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Nachrichten aus Hannover und Niedersachsen auf einen Blick: Mit „HAZ live“ lesen Sie jeden Tag ab 6 Uhr alles Wichtige im Newsticker. Heute: Jan-Josef Liefers tritt mit seiner Band auf, der Vater der ermordeten Frederike klagt auf Schmerzensgeld und ein Schüler soll seinen Lehrer bei einer Klassenfahrt gewürgt haben.

23.03.2016

Michael Feist hat die Stadtwerke in die neue Energiewelt geführt. Nach zwölf Jahren geht der Enercity-Chef Ende März in den Ruhestand. Das Unternehmen agiert heute wie ein Mini-Konzern: Das Stammgeschäft verliert an Bedeutung, der Gewinn kommt zu einem großen Teil aus Beteiligungen. Die Kunden in Hannover haben davon nur wenig mitbekommen. 

Jens Heitmann 25.03.2016

Der US-amerikanische Präsident Barack Obama wird bei seinem Hannover-Aufenthalt Ende April auch die Herrenhäuser Gärten besuchen. Nach Informationen der HAZ trifft er sich dort mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Vier-Augen-Gespräch.

Andreas Schinkel 08.04.2016
Anzeige