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Aus der Stadt Regiobus gibt sich ein neues Erscheinungsbild
Hannover Aus der Stadt Regiobus gibt sich ein neues Erscheinungsbild
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00:16 31.03.2016
Von Bernd Haase
„Hier und nah“: Regiobus-Servicecenter in der Georgstraße. Quelle: Kutter
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Hannover

Zu sehen ist das bereits an der Fassade sowie im Servicecenter der Regiobus in der Georgstraße. Eine Änderung des Namens habe nicht zur Debatte gestanden, betont Otkun.

Im Jahr 1998 war die Regiobus durch eine Fusion von zuvor vier Unternehmen entstanden, die den öffentlichen Busverkehr im früheren Landkreis betrieben hatten. Heute sind ihre Fahrzeuge im hannoverschen Umland mit Ausnahme einiger an die Stadt grenzenden Städte und Gemeinden unterwegs, dazu steuert das Unternehmen mit seinen sogenannten Sprinterlinien auch den Zentralen Omnibusbahnhof in Hannover an.

Jährlich nutzen mehr als 28 Millionen Fahrgäste die 390 Busse, wobei ein Löwenanteil auf den Schülerverkehr entfällt. Beteiligungen hält die Regiobus an Nahverkehrsgesellschaften im Schaumburger Land und im Landkreis Nienburg.

„Das neue Corporate Design soll auch nach innen ausdrücken, dass das Unternehmen seit der Fusion stark zusammengewachsen ist“, sagt Otkun. Das bisherige Logo besteht aus einem Grün- und einem Blauton. Für das neue hat man beide gemischt. Herausgekommen ist eine Farbe, die Experten unter dem Begriff Petrol bekannt ist und die ein wenig an Türkis erinnert. Der Schriftzug ist nun nicht mehr zweigeteilt und trägt als neues Element einen Querbalken über den Buchstaben.

Ihre Busse will die Regiobus erst nach und nach mit dem neuen Logo versehen. Als nächstes wird man das geänderte Erscheinungsbild nach Ostern auf der Homepage bewundern können.

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