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Noch keine Spur zu Feuer im Spanischen Pavillon

War es Brandstiftung? Noch keine Spur zu Feuer im Spanischen Pavillon

Warum ist im Spanischen Pavillon Feuer ausgebrochen? Zweimal waren die Brandermittler der Polizei jetzt schon auf dem Expo-Gelände - aber eine konkrete Spur zu einem möglichen Brandstifter haben sie noch nicht gefunden. Die Herkunft der sieben verdächtigen Benzinkanister ist geklärt.

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Quelle: Holger Hollemann/Archiv

Hannover. Zweimal waren die Brandermittler der Polizei jetzt schon im ausgebrannten Nationenpavillon Spaniens auf dem Expo-Gelände - aber eine konkrete Spur zu einem möglichen Brandstifter haben sie noch nicht gefunden. Im Gegenteil: Die bisher einzige Spur hat sich zerschlagen.

Ein verheerendes Feuer hat den Spanischen Pavillon auf dem Expo-Gelände in Hannover zerstört. Er ist nach dem Brand einsturzgefährdet.

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Die Herkunft der sieben verdächtigen Benzinkanister, die auf dem nahen Grundstück des abgerissenen Polen-Pavillons standen, ist geklärt: Sie gehörten der Feuerwehr. Die Brandschützer hatten sie bei ihrem vielstündigen Löscheinsatz benutzt, um Kraftstoff für die Pumpen und Löschfahrzeuge nachzufüllen - und danach offenbar einfach vergessen. In einem Kanister hatte sich noch Kraftstoff befunden, ein anderer war äußerlich angeschmaucht gewesen, sodass die Ermittler den Zusammenhang mit einer möglichen Brandstiftung geprüft hatten. Weiterhin steht weder fest, ob es sich überhaupt um Brandstiftung gehandelt hat, noch ist eine Schadenshöhe beziffert.

Der ehemalige spanische Pavillon auf dem Expo-Gelände ist bei einem Großbrand weitgehend zerstört worden. Die Feuerwehr konnte den Brand trotz eines Großaufgebots an Einsatzkräften und Fahrzeugen nur langsam eindämmen.

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Der Pavillon war in der Nacht zu Montag lichterloh abgebrannt. Hannoversche Investoren hatten kurz zuvor einen Kaufvertrag unterschrieben, er gehört aber noch dem Vorbesitzer.

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