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Aus der Stadt Notunterkunft im Oststadtkrankenhaus geschlossen
Hannover Aus der Stadt Notunterkunft im Oststadtkrankenhaus geschlossen
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00:16 25.03.2017
Von Andreas Schinkel
Quelle: Archiv
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Hannover

In den kommenden Monaten soll das Gebäude auf Altlasten untersucht werden, 2018 wird es abgerissen. Auf dem Grundstück entstehen Wohnhäuser.

Bis zu 800 Asylsuchende waren zeitweise im ehemaligen Bettenhaus untergebracht. Betrieben wurde die Unterkunft vom Deutschen Roten Kreuz. In den vergangenen Wochen wurden die Bewohner in andere, komfortablere Heime verlegt, etwa auf dem Waterlooplatz und in der Hebbelstraße.

Das Bettenhaus im leeren Oststadtklinikum soll als Notunterkunft für 300 Asylsuchende dienen – zunächst für zwei Jahre. Ein Rundgang in Bildern.

Hofmann ist stolz, dass in der Notunterkunft keine größeren Zwischenfälle passiert sind. „Wir haben es geschafft“, sagt er. Das sei auch den rund 300 Ehrenamtlichen zu verdanken, die mit angepackt haben. Die Kleiderkammer werde weiter betrieben, derzeit suche man Räume im Roderbruch. „Sie ist dann für alle Bedürftigen geöffnet“, sagt Hofmann.

Die Stadt Hannover will ihre Sozialarbeiter an Schulen künftig im Zuge eines Poolverfahrens einsetzen, damit sie an Brennpunkten schneller und flexibler zum Einsatz kommen können. Die Elternvertreter betonten, es dürfe nicht entscheidend sein, ob die Schulen einen Ganztagsbetrieb hätten.

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Es ist eines der größten Justizirrtümer der jüngeren Vergangenheit gewesen: Wegen angeblicher Vergewaltigung einer Kollegin wird ein Lehrer in Hessen zu einer Haftstrafe verurteilt. Nun verfilmt der NDR den spektakulären Fall mit Hannes Jaenicke in der Hauptroll. Auch Amtsrichter stehen vor der Kamera.

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Ein Differenzierungsraum für 306 Schüler, der gleichzeitig auch Computerraum ist und in dem zudem Deutschunterricht für Flüchtlinge, Medienerziehung und Elterngespräche stattfinden, ein Musikraum, der auch Bücherei und Bau-Besprechungszimmer ist - die Raumnot an der Grundschule Tagelweg ist immens.

Saskia Döhner 25.03.2017
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