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Oans, zwoa, o’zapft!

Oktoberfest auf dem Schützenplatz Oans, zwoa, o’zapft!

Bald heißt es Wiesntracht und Partynacht auf dem Schützenplatz: Am Freitag, 25. September, startet das größte Oktoberfest des Nordens in die 51. Runde. Dort fanden am Mittwoch die letzten Aufbauarbeiten statt.

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Von links: Bernhard Vorlop, Klaus Wilhelm, Arthur Armbrecht und Harald Müller stoßen schon einmal auf die kommenden Festtage an.

Quelle: Thomas

Hannover. 17 Tage lang holen Fahrgeschäfte, Festzelte und Maßverkauf die bayerische Feiertradition nach Hannover und sollen bei Besuchern und Familien für „Lustigkeit, Frohsinn und Wohlfühl-Atmosphäre“ sorgen, wie Rummelorganisator Marko Hausmann erklärt. Er erwartet mehr als eine Million Besucher.

Zum Auftakt am Freitagabend kündigen die Veranstalter ein Feuerwerk an, das als eines von insgesamt drei Feuerwerken ab 21.45 Uhr über dem Platz leuchten soll. Das Hannoversche Festbier kommt von der Herrenhäuser Brauerei, die es extra für die Veranstaltung gebraut hat.

Ein Höhepunkt im Programm ist die Wahl zur Miss Oktoberfest, für die sich Bewerberinnen noch bis Dienstag auf der Internetseite www.oktoberfest-hannover.de mit einem Foto anmelden können. Kurzentschlossene können aber auch am Sonnabend einfach zum ersten Vorentscheid in der Festhalle Marris sowie am Sonntag in der Festhalle Ahrend gehen – einzige Voraussetzung für die Teilnahme: ein Dirndl ist Pflicht. Sechs Finalistinnen ziehen in die Endrunde ein, die am 3. Oktober im Festzelt Marris entschieden wird.

Als besonderen Tipp preist Organisator Hausmann für dieses Fest das Speed-Dating im Alten Landhaus an. Ab 19 Uhr treffen sich dort Flirt- und Feierlustige zum schnellen Kennenlernen.

Bald ist es wieder soweit, am Freitag startet das Oktoberfest auf dem Schützenplatz. Dort fanden am Mittwoch die letzten Aufbauarbeiten statt.

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Mittwochs gibt es Rabatte bis zu 50 Prozent bei Fahrgeschäften und Buden. Für Kinder ist ein Programm mit Bastelaktionen und Schminkständen geplant. Damit bleiben die Veranstalter bei dem Konzept treu, das Oktoberfest tagsüber als Familienrummel und abends als Partyzone zu etablieren. „Großveranstaltungen wie in München sind eine andere Nummer“, erklärt Hausmann. „Wir sind klein, aber dafür überschaubar und familienfreundlich“, sagt Geschäftsführer Arthur Armbrecht.

von Leandra Kristin Morich

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