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Ostermärsche für Frieden und gegen Waffenhandel

Friedliche Aktion Ostermärsche für Frieden und gegen Waffenhandel

Mehrere hundert Menschen haben bei den traditionellen Ostermärschen in Niedersachsen und Bremen für Frieden und den Stopp von Rüstungsexporten demonstriert. Auch in Hannover wurde demonstriert.

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Bei den Ostermärschen wird für Frieden und ein Ende der Rüstungsexporte demonstriert.

Quelle: Peter Steffen

Hannover. In Hannover fanden sich Sonnabend Mittag rund hundert Aktivisten zum traditionellen Ostermarsch der Friedensbewegung zusammen. Am Kröpcke wiesen verschiedene Gruppen wie Attac, Friedensbüro Hannover, Hiroshima-Bündnis und GEW-Trommelgruppe mit Infoständen, Transparenten, Musik und Redebeiträgen auf die Ziele der Aktion hin und wandten sich gegen Rüstungsexporte, den Einsatz der Bundeswehr im Ausland, Atomwaffen und generell kriegerische Auseinandersetzungen. Später zogen die Demonstranten zum Steintor und wieder zurück zum Kröpcke.

Am Kröpcke haben bei den traditionellen Ostermärschen zahlreiche Menschen für Frieden und den Stopp von Rüstungsexporten demonstriert.

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In Bremen sprachen sich die Teilnehmer für den „Rotstift für Rüstung und Militär“ aus. In Niedersachsen fanden in mehreren Städten Märsche und Kundgebungen gegen Krieg, Ausbeutung, Armut und Not statt.

Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten und 75 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges stand auch ein möglicher bewaffneter Konflikt in der Ukraine und der Bürgerkrieg in Syrien im Mittelpunkt der Proteste. Die Ostermarschbewegung hat ihre Wurzeln im Protest gegen das atomare Wettrüsten während des Kalten Krieges. In der alten Bundesrepublik erlebte sie 1968 und 1983 ihre Höhepunkte. Zu den Ostermärschen waren bundesweit mehrere tausend Teilnehmer erwartet worden.

(mit: dpa)

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