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Stadt testet Pfandringe am Steintorplatz

Entscheidung im Bezirksrat Stadt testet Pfandringe am Steintorplatz

Behälter für Pfandflaschen werden demnächst auf dem Steintorplatz nahe der Reitwallstraße angeschraubt. Ein Jahr lang will die Stadtverwaltung Hannover testen, ob die sogenannten Pfandringe tatsächlich von den Bürger angenommen werden und Sammlern die Suche nach Pfandflaschen erleichtern.

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Pfandringe sollen Flaschensammlern die Suche erleichtern.

Quelle: dpa (Archiv)

Hannover. Der Bezirksrat Mitte hat dem Versuch am Montagabend mehrheitlich zugestimmt. Die Stadtteilpolitiker baten aber darum, die Edelstahlbehälter nicht neben einem Baum, sondern gut sichtbar im Einmündungsbereich der Reitwallstraße aufzustellen. Weitere Pfandringe sollen etwa 100 Meter entfernt auf der Georgstraße platziert werden.

Nicht nur in der City will die Stadt das Sammelsystem erproben. Auch auf der Limmerstraße in Linden und auf dem Lister Platz sollen Pfandbehälter stehen. Die Sozialarbeiter vom Karl-Lemmermann-Haus haben den Auftrag, das Projekt zu beobachten, Pfandsammler zu befragen und mit Bürgern zu sprechen, die ihre Pfandflaschen entsorgen. Rund 21  000 Euro kostet der Versuch.

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Kehrtwende bei den sogenannten Pfandringen: Noch im vergangenen Jahr war die Stadtverwaltung strikt dagegen, die Straßenmasten oder Laternenpfähle in Hannover zu Sammelstellen für Pfandflaschen zu machen. Doch inzwischen hat im Rathaus ein Umdenken eingesetzt.

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