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Politik fordert Warndienst fürs Smartphone

Informationen per App Politik fordert Warndienst fürs Smartphone

Die CDU-Fraktion in der Region regt ein Warn- und Informationssystem an, mit dem die Regionsverwaltung Bürger schnell per Nachricht auf dem Handy informieren kann. Ausgangspunkt der Überlegungen ist der mögliche Unterrichtsausfall wegen Sturm oder Glatteis.

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Die CDU-Fraktion schlägt einen Warndienst fürs Smartphone vor. 

Quelle: dpa

Hannover.  „Nach unserer Erfahrung stehen die Kinder morgens oft schon an der Bushaltestelle, wenn die Entscheidung fällt, den Unterricht abzusagen“, erläutert CDU-Fraktionschef Bernward Schlossarek. Die Fraktion hat einen Warndienst vorgeschlagen, den bereits mehrere Städte nutzen. Dabei können Bürger sich bei ihrer Kommune registrieren lassen und erhalten dann bei Unwetter, Bombenfunden oder Unglücksfällen per E-Mail, SMS oder App ortsbezogene Informationen. Das System ergänzt übliche Informationskanäle der Katastrophenschutzbehörden wie Radio oder Sirenen.

Die anderen Fraktionen im Schulausschuss zeigten sich kürzlich interessiert und wünschten mehr Informationen. Die Regionsverwaltung will Infos über vergleichbare Systeme zusammenstellen, verweist aber auch auf die Internetseite Hannover.de. „Die Seite passt sich mobilen Endgeräten wie Smartphones an. Dort sind im Katastrophenfall alle wichtigen Infos auf der Startseite gebündelt“, sagt Sprecherin Christina Kreutz.     

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